Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremde

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Roosie
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Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremde

Beitrag von Roosie » Mo Jul 25, 2016 10:25 am

Hallo ihr Lieben :-)

Während den Prüfungsvorbereitungen kommen bei mir durch die vermehrte Hirnaktivität immer mal wieder neue Fragen zum Jasper auf :lol:
eine davon würde ich gerne mit euch besprechen.

Es betrifft das Thema Box und auch das Thema Alleine Bleiben.
Bei Jasper habe ich es als er Welpe war versaut, ihn an eine Box zu gewöhnen. Er war anfangs nachts in einer Box neben dem Bett und hat sie so sehr gehasst dass er nur schlafen konnte, wenn ich die Hand reinstreckte. Sonst schrie er. Nach ein paar Nächten habe ich die Box abgeschafft, total entmutigt, und er hat angeleint in einem Körbchen geschlafen - natürlich so verbandelt, dass er sich nicht strangulieren hätte können, mal so am Rande bemerkt. So, lange Vorgeschichte, kurzer Sinn: Jasper ist NICHT an eine Box gewöhnt, denn tagsüber habe ich das dann auch gleich mutlos gelassen und die Box schließlich verkauft. Im Auto sitzt er gerne (!) in einer selbstgebauten Box, die jedoch nur fürs Auto geht - die ist zu sonst gar nichts nütze. Da haben wir gar nicht lang trainiert, er kam da einfach rein und war glücklich. Ohne Box mag er Autofahren nicht so gern, mit Box schläft er oder guckt gemütlich raus. --> Wir haben also sowohl erlebt, dass Jasper die Box abscheulich fand und mit etwas schlimmen verknüpfte, und dass er sie toll und sicher findet und gerne annimmt.
Eine weitere Erfahrung mit geschlossenen Behältern: Der Fahrradanhänger. Solange der ohne Räder im Wohnzimmer stand, konnte ich Jasper mit Leckerlie dazu bewegen, einzusteigen, konnte zumachen. Ich konnte mich etwas entfernen. Weiter hatten wir nicht trainiert - denn es ging ja nicht drum, dass er darin alleine bleibt, sondern dass er damit rumfahren kann. Sobald das Ding aber rollte, war es vorbei - das ist aber eine andere Geschichte. In dem Fahrradhängertraining würde ich aber einen Ansatz zum Boxentraining sehen - wobei Jasper da immer recht "angespannt" und "erwartend" in dem geschlossenen Hänger saß,

So und dann das Alleine Bleiben: Jasper bleibt bei uns in der Wohnung im Wohnzimmer wo er es gelernt hat SUPER alleine. Er schläft und schläft und schläft - hauptsache, wir waren vorher mit ihm draußen, haben ihm seinen Katzenfutterkong hingelegt und das Gitter zum Wohnzimmer zugemacht - dann ist für ihn alles klar und er schläft.
In fremder oder nicht ganz so bekannter Umgebung hingegen möchte er immer bei uns sein. Wir könnten ihn momentan nicht bei Verwandten in einem anderen Raum schlafen lassen, wenn dort unerwünscht ist, dass der Hund im Schlafzimmer ist (Verwandte aus anderen Ländern mit anderen Sitten), oder ihn dort oder in einer Ferienwohnung mal wenige Stunden alleine lassen, um z.B. mal in ein Schwimmbad zu gehen oder auch nur was einzukaufen, wenn die Sonne brennt und er nicht im Auto bleiben kann. Natürlich haben wir uns bisher dann umständlich nach Jasper gerichtet - aber es schränkt uns teilweise schon ein. Wir würden so gerne mal einen entspannten Urlaub z.B. im Herbst auf einer Nordseeinsel machen, und gerade bei kaltem Wetter locken dort die Schwimmbäder und Saunas. KLAR dass wir als Hundeleute nicht den ganzen Urlaub in so einer Sauna verbingen würden, sondern v.a. draußen unterwegs wären - aber mal einen gemütlichen Entspannungsabend zu zweit - das muss doch auch für Hundebesitzer möglich sein??

Und jetzt kommt Box und Alleine sein zusammen: Die Trainerin der Hundeschule, bei der ich im Dezember die Schulhundausbildung anfangen werde, hat mir zum Boxentraining geraten: Im Unterricht muss man den Hund auch mal verlässlich "parken" können. Manche Hunde wären eh träge Socken und freuen sich, wenn man sie auf ihre Decke schickt. Bei Jasper kann ich mir jedoch nicht sicher sein, dass er dort gemütlich bleibt. Denn er braucht eine ruhige Umgebung, um voll schlafen zu können, oder die Möglichkeit, unter meinem Stuhl zu liegen, dann kann auch die Welt um ihn herum toben. Im Unterricht jedoch kann ich ja nicht auf einem Stuhl sitzen, damit mein Schulhund schläft und ich die Kinder unterrichten kann - nein, so läuft das nicht. Daher die Box: Hund wird schlafen geschickt, Box wird zugemacht, Hund weiß, aha, Box zu, also Pause und Schlafen, bis Frauchen wieder aufmacht. Und ich dachte mir, ob uns das vielleicht auch ein bisschen mehr Freiheit im Urlaub und bei Verwandtenbesuchen (die wohnen bei uns in ganz Europa verstreut) ermöglichen könnte...

Ich habe jetzt aber Fragezeichen, wie ich das alles am geschicktesten aufbaue - es ist so ein wertvoller Strohhalm, der sich uns da auftut, dass ich das nicht kaputtmachen will in dem ich mal mit Halbwissen daran herumprobiere. Der Gedanke, dass Jasper sich entspannt in SEINE Box, egal in welcher Umgebung, schlafen legen würde und darauf vertraut, dass wir ihn immer wieder aus der Box rausholen, der ist einfach sehr wertvoll und verlockend und würde ihn zu einem noch gesellschaftsfähigeren Hund machen als er jetzt schon ist *träum*...

In dem Fahrradhängertraining würde ich aber einen Ansatz zum Boxentraining sehen - wobei Jasper da immer recht "angespannt" und "erwartend" in dem geschlossenen Hänger saß, und ich wünsche mir ja, dass er in der Box v.a. entspannt und sogar schläft.

Was denkt ihr so darüber und habt ihr Vorschläge für ein Training? Ich habe auch noch ganz bewusst keine Box gekauft, da ich mir hier auch unsicher bin: Wenn Box, dann wie? Klein, oder eher geräumig? Stoff, Plastik, oder luftiges Gitter zum rausgucken?

Vielen Dank jetzt schon für eure Ideen und Anregungen :-)

ps. was mir noch einfällt: Vielleicht würde ihm ja auch irgendwann die Box als Verknüpfung für sicheres Alleinebleiben reichen, sodass er in einer FeWo einfach alleine bleiben könnte, solange seine geöffnete Box auch im Raum ist?? :n010: Vielleicht mach ich mir viel zu große Hoffnungen... Aber ich dachte, eine Diskussion ist es auf jeden FAll mal wert.
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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von Hauptstadtpudel » Mo Jul 25, 2016 10:43 am

Kannst du die Box aus dem Auto zum Trainieren auch in die Wohnung stellen (später dann auch an andere Orte)?
Das wäre mein erster Gedanke.

Oder die neue Box erst einmal ins Auto stellen, in der Hoffnung, dass sie genauso angenommen wird, wie die bisherige.

Bei der Größe würde ich mich bei der neuen Box an der bisherigen Autobox orientieren, denn die findet er ja wohl okay.

Bin ansonsten leider nicht der Boxenspezialistin.
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von Phoebe » Mo Jul 25, 2016 12:58 pm

ich würde ihm einfach eine Faltbox (bei Zooplus sind die auch nicht so teuer) geöffnet in eure Wohnung stellen. Am besten dahin, wo er auch gern liegt. Lieblingsdecke rein und gut.

Dann würde ich sie ihm zeigen, meinetwegen mal 3 Leckerlies reinwerfen, damit es für ihn nett wird. Aber mehr nicht. Er scheint auch ein Kandidat zu sein, der sich gern in was reinsteigert. Und wenn du jetzt wieder hier trainierst und da tüftelst und es dort wieder ganz besonders gut machen magst (was ja vollkommen richtig von dir gedacht ist! Soll jetzt nicht negativ sein! :wink: ), steigert er sich vielleicht wieder in die Situation rein....weil er denkt *oh krass, was issn hier schon wieder los, da muss ich ja mal checken was da geht" ...

vielleicht legt er sich dann gerade abends einfach mal rein.
Das würde ich völlig unkommentiert lassen, denn das ist das Normalste der Welt, Punkt :wink:
Wenn er dann vielleicht öfter gern reingeht, würde ich beginnen das Teil auch mal zu zumachen. Kurz im Kreis gehen, wieder hin aufmachen usw. Die Zeitspanne musst du selbst entscheiden, das ist von der Ferne schwierig.
Wenn das passt, würde ich die Box mal in einen anderen Raum stellen, wieder geöffnet. und dann selbiges Spiel wie an seinem Lieblingsplatz.

Natürlich kannst du ihn loben, wenn er brav drinnen geblieben ist. Auch gern mit einem Keks (den würd ich immer in die Box "werfen", denn er soll diesen Ort ja schmackhaft finden :wink: ) Aber eben für SEIN aktives Verhalten loben und nicht ihn hin locken. Der Grad ist schmal und der erstere Weg ist oft beschwerlich ..... aber final eben der effektivere, weils die Süßen dann tatsächlich verstanden haben :wink:

Und ganz allgemein, Kiste hinstellen und gar ni son Kopp machen 8) :wink: :lol:
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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von Aurelia » Mo Jul 25, 2016 1:04 pm

Ich habe vor gut 10 Wochen eine Zwergpudelhündin aus dem Tierheim übernommen und bin gerade dabei, sie an eine Box zu gewöhnen. Ich kann dir gerne mal berichten, wie ich das Boxentraining "in Angriff" genommen habe. Ich habe eine ähnliche Methode wie Elli sie vorgeschlagen hat... :D

Ich habe mich für eine geräumige Stoffbox mit zwei Netztüren und einem Fenster entschieden, die auch hoch genug ist, dass der Hund darin stehen kann und sich nicht groß "bücken" muss, wenn er reingeht (ich habe diese Box, weil sie am "höchsten" ist: http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundet ... box/469744). So eine Stoffbox kann man im Gegensatz zu einer Plastikbox für eine Reise platzsparend zusammenfalten.

Meine Hündin hat einen Lieblingsplatz am Essenstisch, den sie, wenn wir dort sitzen, auch nutzen "muss", weil nichts anderes in der Nähe ist, sie aber momentan noch immer möglichst bei mir sein möchte. Als erstes habe ich ihr Kissen dort gegen das Kissen aus der Box ausgetauscht. Und nachdem sie das gut angenommen hatte, habe ich dann die an beiden Seiten offene Box mit diesem Kissen drin hingestellt. Da sie das Kissen ja schon kannte und es auch nach ihr roch, ist sie problemlos da rein gegangen und fühlt sich dort auch wohl. Ich habe nicht mit Leckerchen gearbeitet, weil sie bei "Futter in Aussicht" gerne aufdreht und mehr in eine Erwartungshaltung kommt statt zu entspannen.

Im Moment übe ich, dass sie mit dem Befehl "Hütte" in die Box geht, während ich in der Küche arbeite, damit sie mir nicht mehr überall hinterherläuft. Nach einiger Zeit schläft sie dann dort auch ein. So weit sind wir im Moment. Als nächsten Schritt möchte ich dann die schmale Seite der Box schließen und danach dann irgendwann auch (natürlich erst mal für eine ganz kurze Zeit) das große Fenster...mal sehen... :D
Liebe Grüße von Aurelia mit Caesar und Phoebe

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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von Roosie » Mo Jul 25, 2016 1:48 pm

Danke für eure Ideen! :-)
Hauptstadtpudel hat geschrieben:Bei der Größe würde ich mich bei der neuen Box an der bisherigen Autobox orientieren, denn die findet er ja wohl okay.
Das ist eine gute Idee, an den Vergleich habe ich noch nicht gedacht! Die Autobox selber ist aus Holz und nur mit einem meinem Mann bekanntem Mechanismus aus dem Auto zu holen :frech: Daher eignet sie sich leider nicht fürs Hin und Herschleppen - ich brauche sie täglich im Auto.

Danke Elli und Aurelia für eure Beschreibungen! Das klingt nach einem Plan. Bei uns ist das einzige Problem, dass Jasper seinen Korb nicht wirklich als Rückzugsort annimmt und wir daher kein Kissen und keinen bisher genutzten "Ort" haben, wo man nun die Box einfach hinstellt und er weiß, was los ist. Er liegt nämlich am liebsten einfach auf dem Teppich unterm Couchtisch. Wobei das vl auch ein Hinweis sein könnte: Denn dort hat er ja sozusagen ein "Dach überm Kopf", vl würde er eine offene Box also sogar ganz gerne annehmen :n010:

Ich denke, ich werde nun erst mal den Korb aus unserer kleinen Wohnung verbannen und eine Box an diesen Ort stellen. Und dann mal weitersehen, ob er sie spontan nutzt oder ich mal ein Kekse reinwerfe oder ob ich ihn reinschicken muss. Was er kennt: Auf eine Decke geschickt zu werden und diese nicht mehr zu verlassen (haben wir etwas schleifen lassen, aber das kann man leicht wieder antrainieren). Vielleicht hilft uns das wenn er sie nicht nutzen möchte. Sonst könnten wir auch für eine gewisse Zeit den TEppich wegtun. Er liegt ungern auf den Fliesen und würde dann vielleicht die Box bevorzugen... Aber vielleicht vielleiht vielleicht - ich muss jetzt erst mal diese Box kaufen.
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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von Phoebe » Mo Jul 25, 2016 1:57 pm

Die verlinkte box von Aurelia haben einige meiner Vereinsmitglieder in verschiedenen Größen. Ich finde sie super :D
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Ossi
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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von Ossi » Mo Jul 25, 2016 3:26 pm

Bei uns war die Lösung ZEIT! Ich hab es mit leckerchen rein werfen versucht aber wie Elli schon schrieb: sinniger ist es, ihn für das rein gehen zu belohnen und nicht zu locken- wenn überhaupt. Nach wenigen Wochen, in der die Box zusätzlich zu seinem ersten liegeplatz im Wohnzimmer stand, ist er hin und wieder rein gegangen. Das haben wir aber gar nicht kommentiert oder gar belohnt. Nach kurzer Zeit war es sein absoluter Lieblingsplatz. :wav:
Liebe Grüße
Dana mit Oscar

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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von Roosie » Mo Jul 25, 2016 6:12 pm

Die verlinkte Box hab ich sofort bestellt. Genau sowas hab ich mir vorgestellt und günstig ist sie auch noch. Sie passt perfekt zwischen Couch und Sekretär und steht damit gleich neben dem heiß geliebten Teppich...

Ossi, gut dass du das geschrieben hast! Ich kann mir vorstellen, dass das mit dem Loben und allem bei Jasper tatsächlich nach hinten gehen kann... Jetzt wo du das nochmal so deutlich geschrieben hast. Ich werd sie einfach wie ihr alle sagt hinstellen und so tun als wär es einfach ein neues Möbelstück - dann werden wir sehen, dass seine Neugier siegt. Ich werd berichten :)

Das wird ja dann erst mal dauern bis man da auch zu machen kann etc daher verschiebe ich das Alleine Bleiben Thema mal auf später.
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Re: Spätzünderboxentraining und alleine bleiben in der Fremd

Beitrag von pudelig » Fr Aug 05, 2016 2:12 pm

Gerade wollte ich hier auch nach dem Eingewöhnen fragen. Schön, dass es gerade Thema ist.
Micky verfolgt mich im Haus. Er springt wie von der Tarantel gestochen hoch, wenn ich meinen Po vom Stuhl erhebe. Im Büro liegt er 5 1/2 Stunden und mehr komatös auf seiner Decke, wenn wir "beide arbeiten gehen" :wink: Dann habe ich ihn dort angeleint.
Ich finde es doof, ihn zu Hause dann auch noch mal einzugrenzen - aber er muss ja irgendwie gebremst werden. Als ob ich einen Magnet im Bauch hätte...
Wir sind selten getrennt. Nachts schlafen die Hunde allerdings VOR meiner Kammertür. Mehr als 2- 3 Mal im Monat lasse ich Micky selten ganz allein. Manchmal muss er ohne mich bei meiner Familie bleiben, dann jault er manchmal die ersten Minuten, manchmal auch länger, machmal ist es ok.

Nun ist mir die "Garage" eingefallen, die ich vor Monaten gekauft hatte. Sie steht im Wohnzimmer. Wohl das gleiche Teil, wie es hier auch benannt wurde. Mit Leckerchen drin hat er sich laaaanggestreckt kurz reingetraut und hat sie schnell geholt. Nach einigen Tagen üben ist er normal rein und hat sie rausgeholt. Aber als schönen Platz konnte er die Garage noch nicht für sich entdecken. Ich hatte dann nicht weitergemacht, da ich den Nutzen nicht so gesehen hatte.
Nun macht es aber Sinn. Ich will ihm nun einfach die Ansage geben: rein da und platz- oder ist das unklug? Oder wie sonst?
Viele Grüße
von ilo mit Kleinpudel Micky *02.01.2015 & Zwerg Schlomo *19.03.2018 sowie
unvergessen Berner Poldi und Toy-Lady Rosi

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