der gesunde Pudel...?

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gisela
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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von gisela » Do Okt 26, 2017 9:49 pm

Dankeschön,wir sind auch in guten Händen,Elomee wird jetzt entgiftet,aber geimpft wird nun nicht mehr, war echt heftig die Reaktion auf die Impfung, mir wurde heiß und kalt in der Tierarztpraxis.
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Liebe Grüsse von Gisela mit Gina,Kimi,Elomee und Trixi und Winni im Herzen

Gero
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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Gero » Fr Okt 27, 2017 3:56 am

Danke für die guten Wünsche!

Gero
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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Gero » Fr Okt 27, 2017 4:11 am

Mir geht grad so durch den Kopf wie meine vorherigen Hunde teilweise auf die Impfungen reagiert haben.
Einem ging es danach immer einige Tage lang wirklich schlecht - Fieber, regelrecht kraftlos, manchmal Erbrechen und immer völlig schlapp für die Tage.

Zwei andere Hunde waren für so 2-3 Tage schlapp und lustlos, hatten auch manchmal Fieber. Und einer kriegte immer Fieber und dicke Gelenke danach.

Damals hab ich mir keine Gedanken gemacht wenn der TA locker gemeint hat dass "der Hund ein bißchen auf die Impfung reagieren kann" - wie kleine Kinder halt auch.

Da ich jetzt aber gesehen habe was das bei Gero verursacht hat, schüttelts mich vor Entsetzen was manche Hunde durch die Impfungen zu leiden haben.
Zwerg Jerry von meinen Eltern gings auch immer sehr schlecht nach den Impfungen, teilweise konnte er kaum laufen und machte einen sehr kranken Eindruck - das dauert immer fast ne Woche bei ihm.
Aber als Laie glaubt man den TÄ wenn sie sagen das wär nicht so schlimm, geht ja bald vorüber und die eigentlichen Erkrankungen wären schlimmer.

Dass der Hund aber durch die Grundimmunisierung schon geschützt ist hat mir/uns früher kein TA gesagt.

Die erste TÄ die mir das von sich aus sagte war jetzt die die Gero mit BRT behandelt hat - sie rät dazu den Hund nach der Grundimmunisierung nicht weiter/wieder zu impfen. Sie meinte auch es wäre fahrlässig einen Welpen schon mit 8 Wochen zu impfen - da hätter der noch Schutz von der Mutter her. Sie meinte man solle die jungen Hunde frühestens mit 4 Monaten erstmals impfen da wären sie eher in der Lage das zu verkraften und dann eben nur die ersten drei Impfungen und dann nicht mehr.

Wer weiß wieviele/welche Krankheiten bei den Hunden von der Belastung durch die jahrelange Impferei verursacht werden - von TÄ die es eigentlich besser wissen und trotzdem impfen - nur um ihr Einkommen zu steigern.

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von PudelmonsterBeni » Fr Okt 27, 2017 6:29 am

Wir impfen unsere Hunde ja grundsätzlich und meine Hunde haben es bisher auch echt gut vertragen.. im Tierheim ist mir das irgendwie echt zu heikel, bei den Hunden mit so vielen verschiedenen Herkünften.
Aber aus rein logischer Sicht müssten die Hunde doch auch nach der Grundimmunisierung nach ca 5 bzw 10 Jahren wieder mal geimpft werden oder?
So wie bei uns auch.. der Impfstoff hält ja schon lange, aber nachimpfen muss man ja dann trotzdem nach einigen Jahren.
Lisa mit Beni im Herzen ❤

"Richtig abgerichtet, kann ein Mensch der beste Freund eines Hundes sein." -Corey Ford

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Rohana » Fr Okt 27, 2017 6:48 am

Meine Hunde haben bisher auch alle Impfungen gut vertragen. Wenn ich erwägen würde, seltener zu impfen würde ich auf jeden Fall statt dessen jeweils nach Ablauf der angegebenen Zeit den Antikörpertiter bestimmen lassen. Ich hab miterleben müssen wie ein an Parvo erkrankter Hund trotz aller Bemühungen des TA starb - da weiß man wozu man impft!
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Iska » Fr Okt 27, 2017 9:22 am

vielleicht könnten wir die Impferfahrungen nochmal in einem neuen Beitrag sammeln, oder Andy könnte so nett sein und es kopieren / abtrennen?

Bei Olli und Paule war ich da in den 90er-Jahren recht unbedarft und dachte, tja, wenn die Tierärztin das sagt, dann muss das ja alles jedes Jahr so sein.... und vorher immer schön Wurmkur und die eh alle Vierteljahre.... :oops: :cry: man meinte es doch gut... :streichel:

Mit Ausbau der Interntinformationen und als Iska dann 2002 zu uns kam, habe ich mich für so viel wie nötig, so wenig wie möglich entschieden und es wurden auch keine prophylaktischen Wurmkurne mehr gemacht... sondern eben 3-Tages-Proben untersucht.

Iska hatte IMMER nach einer Impfung in der Nacht darauf Durchfall.... :streichel: und wir haben anschließend 2 - 3 Tage Schongang gemacht....
Andere Nebenwirkungen habe ich bei ihr nicht festgestellt.... sie war bisher unser gesündester Hund, was mich in dem Fortführen der og. Devise bestärkte....

Fani ist ja auch von Anfang an bewusst geimpft... und auch sie bekam immer Schonzeit nach der Impfung... Nebenwirkungen habe ich bei ihr aber keine festgestellt, obwohl ich nochmal besonders aufgepasst habe.... 8)
ich würde die Nebenwirkungen ans Paul-Ehrlich-Institut (ich glaube, das war die zuständige Stelle?) weitermelden, wenn mein Hund welche hätte... :streichel:
Fani ist ja nun nicht mehr ganz gesund, kann man sagen, daher weiß ich noch nicht, wie ich es künftig halten werden mit dem Impfen.... man impft ja nur einen gesunden Hund.... :roll:
Die nächste Tollwut hat aber zum Glück noch etwas Zeit....
viele Grüße
Sybille mit Frollein Fani Flausch
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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Isi » Fr Okt 27, 2017 9:43 am

Ich impfe Joy seit ihrem 8. oder 9. Lebensjahres nur noch gegen Tollwut alle 3 J.
Die Tollwutimpfung muss sein, weil sie auch mit ins Ausland kommt.
Bei den anderen Impfungen gehe ich von einem Impfstatus aus, der nicht mehr aufgefrischt werden muss. Da finden sich div. Quellen im Netz zu, dass das so ist.
Hier äußerst sich der geschätzte Doc Rückert zum Thema Impfen: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/de ... 3&ID=19443


Zum Krankreden der Rasse Pudel:
Ich erlebe es auch nicht als Krankreden! Ich mag auch nicht in Vergleiche geraten ala "nicht so schlimm wie beim Dobermann". Ich habe mich für den Pudel als nächstes Hund entschieden, weil ich ihn für eine vergleichsweise gesunde Rasse halte! Deshalb bin ich sehr daran interessiert zu erfahren, welche gesundheitlichen Risiken bei der Rasse Pudel bestehen.
Ich bin auch hier im Pudelforum, weil ich hoffe, auf eine Zucht aufmerksam zu werden, die auf Gesundheit ausgerichtet ist. Auch hoffe ich, hier auf schlechte Zuchtstätte aufmerksam zu werden, um die ich dann einen Bogen machen kann.


Ich möchte ja gerne einen Großpudel. Andi schreibt, dass anscheinend vor allem GP betroffen sind - ist das gefühlt oder wirklich so?

Gestern habe ich mit jemanden geredet, der einen kleinen Pudel (genaue Größe weiß ich nicht) hat. Dieser Pudel hat seit Jahren Schmerzen, weil, wie der Besitzer sagt, das Kleinhirn aus dem zu kleinen Kopf auf Nerven/Rückenmark drückt :shock: :shock: Das kenne ich von anderen Kleinsthunden - beim Pudel war es mir bisher neu, zumal er ja keinen ausgeprägten Apfelkopf hat/haben soll, welcher in Verdacht steht, diese Platzprobleme im Kopf zu erzeugen.

Meint ihr, ein Kleinpudel ist punkto Gesundheit grundsätzlich eine bessere Partie, im Sinne von "die gesündeste Größe"? :n010:

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Rumo » Fr Okt 27, 2017 9:47 am

Unsere Hunde haben bis jetzt allesamt Impfungen gut vertragen. Wir impfen auch wegen des Besuchshundedienstes voll, weil wir mit den Hunden im medizinischen Bereich unterwegs sind und es da einfach Vorschrift ist.
Die Stiko hat nun herausgegeben, dass alle Impfungen bis auf Lepto dreijährig gültig ist.

Ich wünsche eure Hunden gute Besserung und dass sie, mit welcher Therapie auch immer, wieder beschwerdefrei leben können! Und ich freue mich total zu lesen, dass es einigen von den Kranken hier wieder besser geht.

Allerdings sollte man auch nicht unerwähnt lassen, dass solche Sachen wie Schwermetallvergiftung, Impfschaden etc. nicht belegt sind und auch Bioresonanz extrem umstritten und ohne nachweislichen Effekt ist.
Ich bin ja nur Biologe und kein Arzt, aber es gibt einfach keine messbaren Ergebnisse und die Erklärungen sind allesamt nicht haltbar. Das ist einfach Fakt.
Als Hundehalter würde ich sagen: wer heilt, hat Recht. Demnach will ich da nichts absprechen, würde für mich aber so eine Methode nicht in Betracht ziehen.

In meiner näheren Umgebung kenne ich tatsächlich keinen kranken Pudel, wenn man von rassespezifischen Krankheiten ausgeht. Zwei Ältere haben ab und an was am Herzen und bekommen Tabletten, das ist aber nicht ungewöhnlich. Einer hat Anaplasmose durch Zecken, der andere eine MMK aus dem Urlaub mitgebracht. Von zweien weiß ich, dass sie kein Getreide vertragen. Einer hat Krebs, ist aber auch schon 11. Aber sonst... Der Zwergpudel im Verein ist inzwischen 17 und geht steil auf die 18 zu :) Die anderen Pudel, die ich so im Verein und außerhalb kenne und sehe, sind fit und gesund. Keiner hat Augenprobleme, keiner hat Gelenkprobleme, keiner hat die Bluterkrankheit, alle getesteten Sachen sind negativ, eine Häufung von Krebs oder Organschäden kann ich ganz subjektiv auch nicht erkennen.

Ach doch, einen Großpudel kenne ich mit Morbus Addison. Der ist jetzt 8 und medikamentös gut eingestellt. Da weiß ich jetzt gar nicht, wie weit die Forschung ist. Aufgrund des sehr komplexen Erbgangs gibt's da noch keinen Test. Hoffentlich kommt das bald...
Liebe Grüße
Von Marina mit Terriermix Fussel (30.05.2010) und Kleinpudel Holly (28.02.2016)

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Andy » Fr Okt 27, 2017 12:27 pm

Zum Thema Impfungen habe ich einen neuen Thread eröffnet und die betreffenden Beiträge reinkopiert. Ihr könnt dann zu dem Impfthema dort weiter schreiben. Dann findet man die einzelnen Themen auch gut wieder, wenn man danach sucht. ;)

viewtopic.php?f=12&t=18529&p=371189#p371189

Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Isi » Fr Okt 27, 2017 12:46 pm

Danke schön!

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Iska » Fr Okt 27, 2017 2:42 pm

prima 👍🏻
Dankeschön 🤗
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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Andy » Fr Okt 27, 2017 4:07 pm

Isi hat geschrieben:
Fr Okt 27, 2017 9:43 am

Ich möchte ja gerne einen Großpudel. Andi schreibt, dass anscheinend vor allem GP betroffen sind - ist das gefühlt oder wirklich so?
Das ist bezogen auf die GP hier meine gefühlte Wahrnehmung. Aber es ist ja auch so, dass man etwas schreibt, wenn es dem Hund nicht so gut geht. Man schreibt ja eher nicht, dass es dem eigenen Hund wunderbar geht und alles supi ist! ;)
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Iska » Fr Okt 27, 2017 5:12 pm

ja, das sehe ich ähnlich wie Andy.... ist ein bißchen wie mit einem Autoforum.... wenns Autochen rollt, sucht man auch nicht nach Defektbebung.... :oops:
wobei es hier ja doch *familiärer* ist und man sich halt über mehr und alles mögliche austauscht und sich z.T. ja auch *live* kennt....

Manches sind Erkrankungen, die leider jeden Hund immer treffen können.... das sehe ich auch bei *nicht hier online*-Pudeln im Bekanntenkreis...
... ich denke mal, es erwartet auch keiner, daß seinen Hund nie etwas *treffen* können wird....
viele Grüße
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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Pinch » Fr Okt 27, 2017 7:09 pm

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich von der Rasse Dobermann zum Grosspudel wechseln will, weil sie dennoch eine gesunde Rasse idt. Ein Kriterium war die Züchterseiten zu durchforsten und auf die in Memoriam Seiten zu gehen. Dort war die durchschnittliche Lebenserwartung 14 Jahre, beim Dobermann selbes Vorgehen 7 Jahre. Sie sterben inzwischen zu 68% an DCM. Das ist auch durch die TIHo München bestätigt. Allerdings ist die kränkste Rasse der Mops ( Die Zeit, Nr. 39 Armer Hund!) Der Pudel ist mit Patellaluxation im Artikel benannt, was wohl eher die kleinen Rassen betrifft. Ansonsten wird der GP auf die Erbkrankheiten getestet und es gibt eine große Datenbank. Dennoch kann der Hund krank werden, dann ist es leider Schicksal. Mein Dobi hat bisher auch noch keine DCM, ich hoffe, es bleibt so. :n010:
Schön ist es auf der Welt zu sein
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Re: der gesunde Pudel...?

Beitrag von Iska » Fr Okt 27, 2017 7:17 pm

ich freue mich sehr für Dich, dass Dein Dobi gesund ist...🍀 ich komme ja von den Doggen, wo DCM ebenfalls ein großes Thema ist, allerdings auch Krebs und Magendrehungen 😢
zumindest bei den MD hätte ich nicht gedacht, dass es auch den (Groß)pudel so häufig treffen kann.... wobei es leider bei allen Hunden vorkommen kann; unsere TÄ hatten auch schon eine Katze mit MD....😔

Bevor wir Großpudel kannten, hörte ich auch nur, dass sie sehr gesund sind und nur zum Impfen mal zu unseren TÄ kämen ....👍🏻💚
viele Grüße
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