Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Alles übers Barfen

Moderator: Andy

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Gero
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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Gero » Do Apr 06, 2017 4:41 am

Guten Morgen!

Wohnst du in einem Mehrfamilienhaus? Oder in einem freistehenden Einfamilienhaus?

Viel Spaß beim Kochen von grünem Pansen od. Blättermagen! Deine Nachbarn reden dann vielleicht nicht mehr mit dir!!
Ich hab das Zeug nur mal in der Mikrowelle erwärmt weils aus dem Kühlschrank kam und brauchte 2 Tage bis der Geruch wieder raus war.

Ich glaube Viele barfen weil in den meisten Nassfutterdosen/Trockenfuttersorten undefinierbares Zeug verarbeitet wurde - es gibt da ein tolles Buch drüber, heißt glaube ich "Katzen würden Mäuse kaufen".
Und beim Barfen - egal ob roh oder gekocht weiß man eben WAS man dem Tier füttert.

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Bupja
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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Bupja » Do Apr 06, 2017 5:55 am

Jota123457 hat geschrieben:
Mi Apr 05, 2017 10:16 pm
Ich finde artgerechtes barfen recht teuer - duerfen ja nicht nur Innereien sein, da die relativ wenige Naehrwerte haben, dafuer aber verdammt viel Cholesterin. (obgleich Hunde das besser vertragen als wir...)
Teuer ist wohl ein relativer Begriff. Ich ernähre meine drei Zwergpudel für unter 1 Euro am Tag pro Hund mit Barf. Das finde ich jetzt überhaupt nicht teuer. Ich habe Fleischhändler auf unserem Wochenenmarkt angesprochen und bekomme von dem ein oder anderen die Abfallprodukte (z.B. putenherzen/Mägen/durchwachsenes Fleisch etc.) geschenkt. Günstiger geht wohl kaum. Auch für Fertigfutter kann man irre viel Geld ausgeben.
Das Geldargument zählt für mich beim Barfen überhaupt nicht. Wieviel jemand ausgibt, bleibt ja ihm selber überlassen.


Ausserdem denke ich, dass gekochtes viel leichter verdaulich ist und weniger Energie dem Koerper entzieht - einige Wissenschaftler behaupten, der Steinzeitmensch hat durch das abkochen, bzw. Grillen der Nahrung weniger Energie zum Verdauen aufwenden muessen, dafuer aber mehr davon fuers Denken zur Verfuegung gehabt..... :keule:
Wenn das so sein sollte frage ich mich: hat der Wolf sich vielleicht deshalb uns angeschlossen???? Weil gegrilltes besser schmeckt???

Es geht aber nicht nur um die Ernergie, die der Körper weniger aufwenden muss, um gekochtes zu Verdauen, sondern um den Zeitfaktor!
Gekocht kann man viel schneller eine viel größere Menge Nahrung aufnehmen als ungekocht. Versuch mal ein Kilo Möhren roh zu essen und ein Kilo gekochte Möhren. Du bist viel schneller fertig. Damit hat der Mensch Zeit gewonnen, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
Und natürlich schmeckt Gegrilltes besser, aber spiel das Gedankenexperiment mal weiter durch. Wieviel Gegrilltes hat der Urhund wohl tatsächlich bekommen? Der Mensch hat wohl nicht die besten Stücke Fleisch abgegeben an den Hund. Das brauchte er selber. Der Hund bekam die Schlachtabfälle und die werden in aller Regel nicht extra für ihn gegrillt worden sein. Kann man bei diversen Urvölkern heute immer noch beobachten. Und soweit brauchst Du gar nicht zu gehen. Meine Großeltern hatten Landwirtschaft und Hofhunde zu einer Zeit, in der der Mensch noch nicht mal jeden Tag Fleisch gegessen hat. Die Hofhunde bekamen die Küchenreste und da war außer sonntags nie Fleisch dabei. Ich denke nicht, das Grillgut der Hauptgrund war,sich dem Menschen anzuschließen.


Was ich sagen will: meine bekommen kein Rohfleisch gleich welcher Art. Auch deshalb, weil ihnen das gekochte besser schmeckt und 2 meiner Hundis Rohes nichtmal anruehren!
Neben Trockenfutter (was bestimmt nicht die beste Loesung ist) gibts gekochtes Hackfleisch, Knochen oder andere Leckerchen, mit Gemuese vermischt.
Meine lieben das!

Aber jeder wie er denkt, eine klare Richtlinie gibt es nicht. Und schmecken tut alles unseren Kleinen!

Es geht aber nicht nur zums Schmecken, sondern auch um das, was gut für unsere Hunde ist. Jedenfalls für mich.
Ich will wissen, was ich meinen Hunden füttere, das ist bei den meisten Fertigfuttern eben nicht gegeben, denn der Deklarationsdschungel (ich weiß nicht, wie der in Südamerika ist) ist in Deutschland zumindest manchmal mehr als undurchsichtig - nicht nur beim Hundefutter.
Wenn Du Dich ein bisschen in unserem Forum umgeschaut hast, dann wirst Du feststellen, dass hier alle Fütterungsarten aus ganz unterschiedlichen Gründen vertreten sind und wir haben auch einige Mitglieder, die das Futter für ihre Hunde kochen.
Es muss doch jeder selber wissen, was er seinem Hund aus welchen Gründen füttern möchte. Ich finde so toll hier, dass man in diesem Forum immer Hilfe bekommt, egal bei welcher Fütterungsart und man eben nicht dazu gedrängt/überredet wird dieses oder jenes zu füttern.

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was Du uns mit Deinem Post hier sagen willst und eigentlich gehört er auch thematisch überhaupt nicht in diesen Thread, denn in diesem Thread sollen Mitglieder die Möglichkeit haben ihre Fragen zum Barfen los zu werden.
Möchtest Du grundsätzlich übers Füttern diskutieren, dann kannst Du ja gerne ein eigenes Thema dazu eröffnen.


Was ich nicht kannte ist gruener Pansen - den probier ich bald mal aus - allerdings gekocht....
.
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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Jota123457
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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Jota123457 » Do Apr 06, 2017 1:01 pm

@Bupja, Du hast vollkommen recht, der Thread gehoert hier nicht rein. Sorry!
Hatte kuerzlich eine Diskussion mit Freunden ueber genau das Thema, und daher kam ich gester "schnell mal" auf die Idee, eben diese hier zu verewigen - ohne den Hintergrund, irgendjemandem seine Auffassung ausreden zu wollen.

Ein neues Thema ist keine schlechte idee, es gibt ja viele Ernaehrungsphilosophien!

Ok, auf weiteres gehe ich jetzt nicht mehr ein, da wir sonst wieder abschweifen.....

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Benny & Oscar » Do Apr 06, 2017 6:42 pm

Hallo,
Habe das erste Mal Federknochen gegeben. Bin begeistert. Heissen sie Federknochen, weil sie weicher sind als andere Knochen? Es gibt Beinscheiben vom Rind. Kann ich die als nächstes versuchen? Habe vorher immer Hühnerhälse verfüttert. Hab gehört, damit fängt man an, wenn man auch Knochen füttert!?! Was sind fleischige Knochen?

Vielen Dank im voraus.
Lg Katrin mit Benny und Oscar

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Andy » Fr Apr 07, 2017 4:43 am

Fleischige Knochen sind Knochen mit viel Fleisch dran. Das Verhältnis Fleisch/Knochen beträgt ca. 50%.
Beinscheiben enthalten einen Markknochen.
Das ist ein Gewicht tragender Knochen und sehr hart. Die Gefahr besteht, dass beim Knabbern ein Zahn abbricht (ist mir sogar bei meinen Rottweilern passiert!) oder dass sich der Unterkiefer in das Markloch stülpt und dort stecken bleibt. Eine Beinscheibe kannst du füttern, aber nur, wenn du dabei bleibst und beim Kauf schon darauf achtest, dass der Markknochen sehr groß gewählt ist. Auf dem blanken Knochen sollte der Hund nicht zu lange nagen. Es hängt natürlich auch immer davon ab wie intensiv so ein Knochen bearbeitet wird.
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Gero » Fr Apr 07, 2017 5:14 am

Ich dachte ja immer "uns passiert so etwas nicht" - aber Gero hat sich den Markknochen der Beinscheibe tatsächlich über den Unterkiefer gestülpt :shock:
Bei uns gings nochmal gut aus und er kriegte ihn allein wieder ab - aber andere Hunde müssen dafür in Narkose gelegt werden.

Seitdem lasse ich beim Metzger den dicken Röhrenknochen (Unterschenkel vom Rind?) der Länge nach durchsägen und dann noch zweimal durchsägen um so 6 Stücke je Unterbein zu erhalten.
So kriegt er sein Knochenmark (das liebt er sehr) und knautscht außen noch die Sehnenreste ab - ohne Gefahr!

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Resi » Fr Apr 07, 2017 6:49 am

Jota123457 hat geschrieben:
Mi Apr 05, 2017 10:16 pm

Neben Trockenfutter (was bestimmt nicht die beste Loesung ist) gibts gekochtes Hackfleisch, Knochen oder andere Leckerchen, mit Gemuese vermischt.
Meine lieben das!


.
ich hoffe du kochst die Knochen nicht. Das kann sehr gefährlich werden da gekochte Knochen im Unterschied zu Rohen sehr schön splittern und so Verletzungen hervorrufen.
Pudelverrücktsein ist schön- es kann eben nur nicht jeder...

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Iska » Fr Apr 07, 2017 9:06 am

ohje, ja, Markknochen gibt es hier gar keine mehr.... :roll:

wegen Fanis Lebererkrankung kochen wir ja nun auch....aber ich fand roh viel einfacher und vom Preis her nimmt sich m.M.n. beides nicht viel... hängt natürlich auch immer von den Quellen ab... :)
viele Grüße
Sybille mit Frollein Fani Flausch
in lieber Erinnerung an Paulchen, Olli & Iska
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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Benny & Oscar » Fr Apr 07, 2017 7:00 pm

Hallo,
Meine Jungs sind ganz wild aufs Nagen. Die Federknochen haben sie ratzfatz runtergenagt. Erst das Fleisch und auch den Knochen. Habe den Knochen vorher untersucht. Es war nichts spitzes. Anders ist es bei getrocknetem Lammfuss. Der Knochen hat gebröckelt und war spitz. Habe ihn weggeschmissen. Beim getrockneten Hirschfuss war das gleiche. Als ich die Axt zum Zerkleinern geschwungen habe, splitterte er an den Enden. Was kann man noch als Knochen füttern? Zum Nagen bekommen Sie ab und zu getrockneten Pansen, Achillessehne oder Ochsenziemer. Das sind ja keine Knochen. Ich finde wichtig, das sie nagen. Habe vorher Dentastix gegeben. Aber die finde ich zu weich. Ab und zu kriegen sie auch eine Hufe. Aber getrockneten Pansen ertrag ich. Der ist ja schnell weg. Aber Hufe kann ich von Geruch nicht ab.
Lg Katrin mit Benny und Oscar

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von isiariane » Fr Apr 07, 2017 7:07 pm

Meine Hunde bekommen öfters Lammrippchen, die können sie gut zerkauen und vertragen sie auch gut.
Viele Grüße von Ariane mit Mozart, Humboldt und den 4 Minis

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Benny & Oscar » Fr Apr 07, 2017 7:44 pm

Hallo Isiariane,
Ist eine gute Idee. Ich habe ja Federknochen gekauft. Stand so drauf. Die haben mir im Laden gesagt, das ist Rippe von Rind. Ich glaube, Rippe splittert nicht so.
Lg Katrin mit Benny und Oscar

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Andy » Fr Apr 07, 2017 8:26 pm

Geht es dir jetzt nur um das Nagen zwecks Zahnpflege oder Kauvergnügen oder geht es dir auch um das
Ca, das sie damit aufnehmen? Das ist mir noch nicht ganz klar.
Wenn es dir um ersteres geht, dann kannst du z.B. auch mal ein Rinderknie füttern oder Kopfhautplatten. So etwas bekommst du bei u.a. kausnack.de.
Wenn es dir um das Füttern von RFK geht, würde ich immer weiche Knochen füttern wie Hühä, Kalbsbein oder Lammbein.
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Benny & Oscar » Sa Apr 08, 2017 9:31 am

Hallo,
Ich möchte Knochen füttern zur Zahnpflege sowie auch mal als Abwechslung im Speiseplan. Und als Kauvergnügen für meine Jungs. Bei Knochen tu ich mich allerdings etwas schwer, was das richtige ist. Mit Lamm-, Rind- und Pferdefleisch usw. habe ich mich schon eingefuchst. Die Portionen werden gefressen und fertig. Bei nur Knochenfütterung weiß ich nicht, ob der Tagesbedarf gedeckt wird. Der Knochen wird ja nie ganz gefressen. Bei HüHä ist es leicht. Aber fleischige Knochen haben schon fast das Gewicht einer Tagesration. Obst oder Gemüse füttere ich noch extra dazu. Was allerdings bei Knochenfütterung nicht so beachtet wird. ( hab bis jetzt Federnknochen gefüttert ca. 170 bis 220 g pro Stück). Benny 5 kg und Oscar 6 kg Gewicht.
Oder nach ich rs mit einfach zu schwer.
Natürlich spielt auch die Verletzungsgefahr bei Knochenfütterung eine Rolle.
Lg Katrin mit Benny und Oscar

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Andy » Sa Apr 08, 2017 11:37 am

Benny & Oscar hat geschrieben:
Sa Apr 08, 2017 9:31 am
Hallo,
Ich möchte Knochen füttern zur Zahnpflege sowie auch mal als Abwechslung im Speiseplan. Und als Kauvergnügen für meine Jungs. Bei Knochen tu ich mich allerdings etwas schwer, was das richtige ist. Mit Lamm-, Rind- und Pferdefleisch usw. habe ich mich schon eingefuchst. Die Portionen werden gefressen und fertig. Bei nur Knochenfütterung weiß ich nicht, ob der Tagesbedarf gedeckt wird. Der Knochen wird ja nie ganz gefressen. Bei HüHä ist es leicht. Aber fleischige Knochen haben schon fast das Gewicht einer Tagesration. Obst oder Gemüse füttere ich noch extra dazu. Was allerdings bei Knochenfütterung nicht so beachtet wird. ( hab bis jetzt Federnknochen gefüttert ca. 170 bis 220 g pro Stück). Benny 5 kg und Oscar 6 kg Gewicht.
Oder nach ich rs mit einfach zu schwer.
Natürlich spielt auch die Verletzungsgefahr bei Knochenfütterung eine Rolle.
Lg Katrin mit Benny und Oscar
Ähm....bevor hier jetzt etwas ganz falsch läuft.... :n010: Ich habe gerade den Eindruck, dass du nur Knochen fütterst, damit deine beiden Hunde etwas zum Nagen haben. Was ist denn dann deine Ca-Quelle??
Deine Hunde benötigen pro Woche 350mg Ca bzw. 420mg Ca, das du über eine Ca-Quelle decken MUSST. Da macht es wenig Sinn, mal hier und mal da irgendeinen Knochen zu füttern: entweder nehmen sie zu viel oder viel zu wenig Ca auf. Federknochen ist nur ein Sammelbegriff für weiche Knochen, geben aber keinen Aufschluss über den konkreten Ca-Gehalt.
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: Allgemeine Fragen zum Barfen, die unter den Nägeln brennen..

Beitrag von Benny & Oscar » So Apr 09, 2017 6:14 am

Hallo Andy,

Ich gebe einen Barfzusatz( cdVet Fit-Barf Mineral 100 % Natur), der mir im Laden empfohlen wurde. Am Wochenende gibt es Ei.
Lg Katrin mit Benny und Oscar

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