Ich finde das ziemlich nervig, Taxi alle paar Meter aus der Leine, die sich in Schleifen und Achten um ihre Beine wickelt, zu befreien.
Lernt ein Hund das irgendwann, alleine drüber zu steigen?
Wir sind jetzt immerhin so weit, dass ich "Pfötchen" sage und sie hebt theatralisch das Bein, wo sich die Leine rumgeschlungen hat. Dann darf ich die Leine sortieren und weiter gehts.
Manchmal versuche ich es zu ignorieren und denke, soll sie doch zu sehen, wie sie da wieder rauskommt. Günstigenfalls klemmt die Leine nur unter der Achsel und sie humpelt dann so neben mir her. Aber gerade bei der Schleppleine schafft sie es - keine Ahnung, wie - sie zwei, drei Mal um ein oder beide Hinterbeine zu wickeln, ich denk immer, wenn sie dann doch mal nen kurzen Sprint nach vorne macht, bricht sie sich die Haxen.
Auf Tierschutzseiten hab ich mal gelesen, dass Hunde, die aus Kettenhaltung kommen, damit gar kein Problem hätten, weil sie ja ihr bisheriges Leben lang gelernt haben, selbst acht zu geben, dass sie sich nicht in die Leine/Kette einwickeln, schließlich wird da wohl kaum jedesmal jemand kommen und sie fürsorglich wieder befreien.
Tja, also Taxi war definitiv nie Kettenhund...
Ich seh schon zu, dass die Verschlusssachen an ihren Halsbändern und die Karabiner an den Leinen nicht zu schwer sind, dass sie nicht immer nach unten rutschen, sie ist ja auch viel mit der Nase am Boden. Ich mag aber auch nicht ständig die Leine straff halten müssen, nur dass sie in einer geraden Linie von Oberseite Hundehals bis in meine Hand führt.
Habt Ihr nen Tipp?






















