Ringelrute

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caramia
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Re: Ringelrute

Beitrag von caramia » Mo Jun 18, 2018 12:03 pm

Leider ist kupieren in einigen Ländern , wie Belgien und Osteuropa , wie Polen erlaubt . Und die solche verunstalten Hunde mögen , holen sich dort auch einen kupierten Hund. .....da fällt mir , Boxer und Doggen wurden ja auch kupiert :n010:
Hmm , ich frage mich gerade , ob es sich dabei um einen reinen männlicher Genedefekt handelt ? Ich persönlich kenne keine Frau , die darunter leidet .
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caramia
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Re: Ringelrute

Beitrag von caramia » Mo Jun 18, 2018 12:15 pm

Kerstin , ich gehe da mit dir konform ,wie sich Menschen in die Genetik der Tiere einmischen und sie nach ihren Wünschen und Vorstellungen kreiren ist abscheulich und anmaßend. Diese ganze Extreme die da gezüchtet werden sind wahrlich Qualzuchten.
Und dennoch empfinde ich es als abolut legitim sich einen Hund , egal ob Rassehund o Mischling , anzuschaffen , der einem auch optisch anspricht .
Sicher , der Charakter und die Gesundheit sollten im Vordergrund stehen , aber auch das Aussehn sollte gefallen
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isiariane
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Re: Ringelrute

Beitrag von isiariane » Mo Jun 18, 2018 2:47 pm

Es wird nicht nur aus dem Ausland kupierte Hunde geholt. Legal werden in D immer noch Jagdhunde kupiert (egal ob man das nun toll findet oder nicht, das ist legal). Aber es werden auch immer noch reichlich Hunde kupiert, wo es eigentlich nicht sein dürfte. Ich schaue gerade viele Anzeigen mit Heideterriern an, da habe ich noch keinen unkupierten entdeckt, egal ob Welpe oder ausgewachsen. Und Heideterrier ist nicht mal eine wirkliche Rasse.

Nun würde es mich nicht stören einen Ruten kupierten HUnd zu kaufen. Die Ruten zu kupieren ist recht harmlos, das wird am 3. Lebenstag gemacht. Aber die Ohren sind gruselig, die werden mit 3 Wochen oder später abgeschnitten und da spielen die Welpen schon mächtig miteinander und beißen sich immer wieder in die verletzten Ohren.

Meine Foxterrier und auch mein Cocker waren damals "schwanzlos", sie waren noch kupiert. Aber früher war das so. Und wie gesagt rutenlose Hunde finde ich nicht sonderlich schlimm. Gibt ja auch immer wieder rutenlos geborene Hunde verschiedenster Rassen. Auch Hütehunde werden oft als Stumpi geboren. Sie gelten als ruhiger und leichter zu erziehen. Wir haben hier noch Hüteschafhaltung und dadurch reichlich Hütehunde sämtlicher Rassen und Rassemischungen. Die bekommt man hier für kleines Geld und sind dadurch auch reichlich als Haus- und Hofhunde zu finden.

Aber wenn ich mir einen Welpen bestellen würde und gefragt werden würde ob ich ihn kupiert haben möchte oder nicht, dann würde ich mich für einen unkupierten Welpen entscheiden (und hoffen das er keinen Ringelschwanz bekommt).

Andererseits habe ich reichlich Ringelschwänze hier. Meine Minis haben fast alle Ringels, sind Shih-Tzu-Mixe, da ist das halt so. Und auch mein GP MOzart hat einen Ringel als Rute. Das ist halt so und ich liebe ihn auch mit seiner Ringelrute. Aber ich bin heilfroh, das meine reinrassige Chihuahua-Hündin eine wunderschöne gerade Rute hat und auch mein Schnauzer x Terrier Humboldt hat eine schöne gerade Rute. Bei einem kurzhaarigen Hund stört mich ein Ringel auch viel mehr wie bei einem langhaarigen Hund wie Pekinese, Shih-Tzu und Co.
Viele Grüße von Ariane mit Mozart, Humboldt und den 4 Minis

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Re: Ringelrute

Beitrag von Rohana » Mo Jun 18, 2018 3:14 pm

Ich war ein einziges Mal beim Ruten kupieren dabei, als es noch legal und Usus war. Ja, die Kleinen waren erst wenige Tage alt. Aber das Geschrei hab ich immer noch im Ohr. Und ich hab während der ganzen Prozedur so geschimpft und gewettert, dass meine TA-Chefin mich nie wieder dazugeholt hat. Und kurz drauf hat sie auch selbst gesagt, dass sie das nicht mehr macht. Da mussten ihre Kunden sich dann eben einen anderen TA suchen. - Ich war sehr froh als das verboten wurde!

Ja, es werden auch Hunde mit Stummelruten geboren. Bei etlichen Rassen sind diverse Fehlbildungen der Wirbelsäule damit genetisch gekoppelt. Das ist nichts, das man fördern sollte.

Für mich geht auch in diesem Punkt Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes vor. Also für mich: kein Kupieren, keine züchterische Förderung der Brachyurie. Wenn ein Hund so geboren wird ist es halt so. Aber ich würde zusehen, dass er keine Nachkommen bekommt.
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

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caramia
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Re: Ringelrute

Beitrag von caramia » Mo Jun 18, 2018 3:49 pm

Beim Aussie kommen ja schon mal Welpen ohne Rute zur Welt und der Bobtail hat seinen Namen von der kupierten Rute . Stimmt , bei einigen Jagdhunden ist das kupieren der Rute gänig , so können sie sich die Rute auf der Jagd nicht verletzten. Trotz allen , für mich alles Unsinn , die Rute ist eine Verlängerung der Wirbelsäule und sollte nicht amputiert werden.
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Re: Ringelrute

Beitrag von Bupja » Mo Jun 18, 2018 5:04 pm

Und man darf ja auch nicht vergessen, dass die Rute einen hohen Kommunikationsfaktor hat.
Kupierte Hunde wirken auf andere oft ängstlich, obwohl sie es gar nicht sind.

Toadies große Liebe Matilda ist eine kupierte English Bulldog aus dem Tierschutz. Der Schwanz ist abgeschnitten, das kann man im Röntgenbild sehen. Sie hat nur noch ein Stummelschwänzchen und kann damit ein bisschen Wedeln. Vorgängerin Eve (auch Bulldog) hat keine kupierte Rute. Das fand ich viel schöner und ausgewogener.
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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Re: Ringelrute

Beitrag von Pinch » Mo Jun 18, 2018 6:42 pm

ich lehne kupieren auch ab, ob Rute oder Ohren. Wenn ich mir die schrecklichen Gestelle bei den Dobermännern ansehe. Frühe Traumatisierungen werden gespeichert, egal ob Mensch oder Tier. Es beeinträchtigt das Urvertrauen in die Welt und das nur, weil wir einen ästhetischen Eindruck erzielen wollen. Ob die kupierte Rute der Jagdhunde wirklich die Verletzungsgefahr vermindert? Immerhin sind die Ruten nicht so kurz wie früher bei Boxer und Dobi, da war fast keine Kommunikation mehr möglich, Ringelrute mag ich nur bei langhaarigen Hunden. Es wäre aber kein entscheidendes Kriterium, wenn der Hund sonst gefällt.
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Re: Ringelrute

Beitrag von Hauptstadtpudel » Mo Jun 18, 2018 7:11 pm

Da müsste man mal in Jägerkreisen nachfragen, ob die Jagdhunde mit unkupierter Rute sich tatsächlich öfter Verletzungen an der Rute zuziehen.
Ich wage das mal zu bezweifeln, sonst würde man wohl auch dazu übergehen Setter, Laufhunde usw. auch zu kupieren.
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Ringelrute

Beitrag von Bupja » Mo Jun 18, 2018 7:19 pm

Ich glaube, da geht es um die Angriffsfläche.
Yorkshire Terriern würde die Rute kupiert, damit die Ratten in den Kanälen sich nicht drin verbeißen.
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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Re: Ringelrute

Beitrag von Püdeli » Mo Jun 18, 2018 7:32 pm

Hauptstadtpudel hat geschrieben:
Mo Jun 18, 2018 7:11 pm
Da müsste man mal in Jägerkreisen nachfragen, ob die Jagdhunde mit unkupierter Rute sich tatsächlich öfter Verletzungen an der Rute zuziehen.
Ich wage das mal zu bezweifeln, sonst würde man wohl auch dazu übergehen Setter, Laufhunde usw. auch zu kupieren.
Und Jagdhunde mit behaarter Rute werden grundsätzlich nicht kupiert, das Fell schützt wohl vor Verletzungen (z. B. Münsterländer oder Langhaarweimaraner). In anderen Ländern werden auch kurzhaarige Jagdhunde nicht kupiert, dort wird die Rute vor dem jagdlichen Einsatz getapt.

Übrigens fallen auch die oft einfach abgeschnittenen Wolfskrallen bereits seit 1998 unter das Amputationsverbot.
Viele liebe Grüße
Steffi mit Rosalie und Yoshi im Herzen

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isiariane
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Re: Ringelrute

Beitrag von isiariane » Mo Jun 18, 2018 7:34 pm

Ich persönlich kenne keinen Jagdhund der sich die Rute deshalb aufgeschlagen hat, weil sie nicht kupiert war. Ich denke das kommt noch aus ganz alten Zeiten, als die Hunde noch in wesentlich schwierigerem Gelände gejagt haben und es auch noch keine so gute tierärztliche Versorgung gab. Früher wurden HUnde auch wesentlich kürzer kupiert. Der Foxl von meiner Tante hatte vor 45 Jahren nur einen ganz kurzen Stummelschwanz, der Rest war abgeschnitten. Meine Foxl hatten lang kupierte Ruten. Auch Weimaraner werden ja sehr lang kupiert, da bleiben gut 3/4 dran. Dann ist es eher Gewohnheit, das kupiert wird. Und wenn man kupiert, dann kann man Rutenfehler gut kaschieren, je nachdem wird kupiert. Sehr unschön fand ich die erste Zeit als nicht mehr kupiert werden durfte. Damals habe ich noch Foxls gehabt und war viel mit denen unterwegs, auch ausgestellt habe ich damals noch. Da bekam man sehr unschöne Gespräche mit. "So wie früher war das alles viel einfacher, da hat man so kupiert das der Ringelschwanz nicht auffiel, nun muss man die Rute x-mal brechen damit man ausstellen kann....." Auch Stehohren wurden mit Bullenkastrierzangen in nette und gefällige Kippohren "umgeändert"....

Mir ging es bei meinem ersten Beitrag in erster Linie darum, das nicht nur "Auslandshunde" kupiert angeboten werden, sondern auch heute noch in Deutschland munter "schwarz" kupiert wird. Denn das macht sicherlich kein Tierarzt da verboten. Und nicht jeder Hund ohne Rute wurde kupiert, denn es gibt viele Hunde die ohne Rute oder komplette Rute geboren werden.

Ob auch heute noch Ausstellungshunden die Ruten gebrochen werden, damit sie keine schlechte Bewertung im Ring bekommen, das weiß ich nicht, aber ich befürchte auch heute müssen Hunde leiden, weil Menschen meinen sie können durch abschneiden oder manipulieren von Körperteilen Hunde besser aussehen lassen.
Viele Grüße von Ariane mit Mozart, Humboldt und den 4 Minis

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Re: Ringelrute

Beitrag von Doro » Mo Jun 18, 2018 7:36 pm

Hier im Ort ist ein junger Jagdterrier der kupiert ist. Ich schätze ein Drittel der Rute ist weg. Der Besitzer hat mir erzählt das es ganz legal in Deutschland gemacht wurde.
Viele Grüße
Doro

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Re: Ringelrute

Beitrag von Hauptstadtpudel » Mo Jun 18, 2018 9:05 pm

Ist eine Jagdhundrasse, da geht das nach wie vor.
Ob der Hund jagdlich eingesetzt wird, steht dann wahrscheinlich auf einem andern Blatt.
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Rumo
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Re: Ringelrute

Beitrag von Rumo » Di Jun 19, 2018 7:48 am

Im Ausland (je nachdem, wo man hinguckt) sind kupierte Ruten noch Standard. Da gehört das zur Fürsorgepflicht gleichauf mit Entwurmung und Impfen vor Ausreise. Wie man das gleichsetzen kann - fragt mich nicht.

Letztes Jahr war ja die World Dog Show in Deutschland und da gab es tatsächlich von einigen Ausländern böses Gerede, weil der vdh außer bei Jagdhunden trotz der Megaveranstaltung keine kupierten Ruten erlaubt hat. Was hab ich mich gefreut :klatsch:

Bevor wir uns für den Pudel interessiert haben, waren wir bei einer Züchterin, die krankheitsbedingt ihre Zucht aufgeben und zwei Erwachsene Hunde vermitteln musste (molosserartige Hunde). Der Rüde war ein Import aus Südamerika und hatte einfach super kurz abgeschnittene Ohren. Ich habe mich allein schon deswegen gegen ihn entschieden (wobei er zu uns sowieso nicht gepasst hätte), weil er einfach für mein Umfeld zu gefährlich aussah. Eben wie ein sehr großer Klischee-Kampfhund. Wir sind halt viel unterwegs und alleine schon bei der Hündin mit Ohren hatten andere Menschen und auch Hundehalter Angst, haben die Straßenseite gewechselt usw.
Für mich persönlich ist das Abschneiden von Körperteilen aus kosmetischen Gründen absolut verwerflich und sollte sogar strafbar sein.
Ironischerweise hatte die Hündin, die wir dann zur Probe ein paar Tage da hatten, sich schon lange vorher das letzte Glied der Rute abgeschlagen. Das ist hier bei uns wieder aufgebrochen und sie hätte recht bald kupiert werden müssen, weil es einfach nicht geheilt wäre an der Rutenspitze. Aber wir haben sie dann aus verschiedenen Gründen wieder zurück gegeben, u.a. auch, weil wir sie als Fremde nicht gleich unters Messer legen und erstmal einen Drittel Schwanz abnehmen lassen wollten...

Bei zB den Aussies gibt's natural Bobtails (nbt) , also Hunde, die ohne Rute zur Welt kommen. Meine Freundin hat so einen. Allerdings ist hier auch in Deutschland (anders als in anderen Ländern) nbt x nbt auch verboten. Es ist erwiesen, dass dann die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass Wirbelsäulenerkrankungen vermehrt auftreten und entweder die Hunde direkt noch im Mutterleib sterben oder kurz danach ggf. eingeschläfert werden müssen. Also in Deutschland ist da schon ein Bewusstsein da, habe ich das Gefühl.

Soweit ich weiß, gibt es verschiedene genetische Ausprägungen von kurz gebliebenen Ruten, nicht jede Rasse hat damit Probleme. Aber es gibt eine Korrelation mit Keilwirbeln, gerade bei den Möpsen, Frenchies usw. Der Retromops meines Bruders hatte beispielsweise kürzlich einen schweren Bandscheibenvorfall und ist jetzt querschnittsgelähmt. Mal sehen, wie es da weitergeht. Die Keilwirbel waren maßgeblich daran beteiligt.

Insofern ist es mir vom gesundheitlichen Aspekt ziemlich egal, ob ein Pudel jetzt eine gerade oder gekringelte Rute besitzt. Hauptsache, er hat überhaupt eine Rute. Und beim Pudel kann man sich Bilder von vor 100 Jahren angucken, da hat sich insgesamt am Körper ziemlich wenig getan. Es ist zum Glück eine gesunde Rasse mit vernünftigen Proportionen und einem ausgeglichenen Körperbau.
Rein ästhetisch gesehen, finde ich beim Pudel hoch angesetzte und leicht geschwungene Ruten am schönsten. Das entspricht dem Standard und eine hoch angesetzte Rute macht den Hund optisch eher quadratisch. Tja, Holly ist im Rücken ein kleines Stück zu lang, die Rute ist noch nicht ganz perfekt angesetzt und sie hat eher eine Sichel. Sie ist für mich trotzdem perfekt 💛 Besonders wenn sie damit wedelt oder andere Leute anflirtet :wink:
Liebe Grüße
Von Marina mit Terriermix Fussel (30.05.2010) und Kleinpudel Holly (28.02.2016)

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Re: Ringelrute

Beitrag von ophelia22 » Di Jun 19, 2018 8:55 am

isiariane hat geschrieben:
Mo Jun 18, 2018 7:34 pm
Damals habe ich noch Foxls gehabt und war viel mit denen unterwegs, auch ausgestellt habe ich damals noch. Da bekam man sehr unschöne Gespräche mit. "So wie früher war das alles viel einfacher, da hat man so kupiert das der Ringelschwanz nicht auffiel, nun muss man die Rute x-mal brechen damit man ausstellen kann....." Auch Stehohren wurden mit Bullenkastrierzangen in nette und gefällige Kippohren "umgeändert"....
Schrecklich!!!! Das ist in meinen Augen MISSHANDLUNG und gehört verboten!!!!
Corina
mit ELMO an der Seite und
mit RONJA & WILLOW im Herzen

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