Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

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Iska
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Iska »

Tanja aus Haan hat geschrieben:
Mo Apr 08, 2024 10:07 am
Iska hat geschrieben:
Mo Apr 08, 2024 9:23 am
wie geht's ihm denn inzwischen?
Danke der Nachfrage, Sybille.
Nox geht's gut (kurzes update folgt hier noch).
Die Erziehungsberechtigten haben sich noch nicht so recht mit der neuen Situation anfreunden können.
hm.. ach mensch...
Dann jetzt hoffentlich eine gute Verheilung und möge es sich bald zur besseren Zufriedenheit einpegeln... :streichel:
viele Grüße
Sybille mit Morris; Fani Flausch, Paule, Olli & Iska im Herzen

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Pat
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Pat »

Tanja aus Haan hat geschrieben:
Mo Apr 08, 2024 10:22 am

Uns "stört", dass er nicht mehr unser Nox ist. 😪
Dazu wollte ich aktuell nicht mehr schreiben (erstmal weitere Erkenntnisse sammeln), nur zur Wundheilung wollte ich noch schreiben: dass diese nicht soo schick weiterlief wie zu Anfang. 🙄
Für die weitere Wundheilung alles Gute :streichel: Magst Du mehr berichten? Bei Bobby wars ja leider auch echt doof.

Und ansonsten bin ich natürlich auch gespannt, was Du erzählst, wenn Du weitere Erkenntnisse hast und generell mehr dazu sagen möchtest.
Tut mir natürlich leid, wenn sich das jetzt anders zeigt, als ihr gehofft oder erwartet habt. Und ich hoffe, es legt sich, es muss sich ja auch jetzt nochmal alles "umprogrammieren"- da bin ich mir sicher, die Zeit wird Euch in die Karten spielen (entweder weil er wieder mehr "der alte" wird, oder Ihr Euch dran gewöhnen werdet).
Und wenn auch das nicht passieren wird, dann hoffe ich, es gelingt Euch wohlwollend auf Eure Entscheidung zu blicken, vor allem mit dem Wissen, dass "Euer Nox" ohne die Kastration auch nicht glücklich und wohl auch krank geworden wäre. Für ihn habt ihr richtig entschieden.
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Tanja aus Haan
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Tanja aus Haan »

Dankeschön.

Die Narbe ist nicht ganz so schön verheilt, wie es anfangs wirkte. Die Oberhaut an der vorderen Naht war, was sich nach Entfernen der dicken Kruste beim Fädenziehen zeigte, leicht entzündlich.

vorm Fädenziehen
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nach dem Fädenziehen
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Das hat aber offensichtlich nicht geschmerzt, auch nicht "gesuppt", wir mussten "nur" noch ein paar Tage länger schonen und mit Vetericyn und Manuka Lind Salbe behandeln. Inzwischen ist (schon länger) alles wieder schick und das schlaffe Säckchen 🙈 ist dabei, sich zurückzubilden.

Die ersten Tage bildete ich mir ein, dass Nox mich ständig fragend "was habt ihr nur mit mir gemacht?" und traurig anguckte. Wohl (m)eine Kopfsache. Ich glaube, das hier auch schonmal so gelesen zu haben.

Dass sich die Kastration auf Nox' Persönlichkeit auswirkt, haben wir befürchtet und erwartet. Auch deshalb haben wir so lange mit uns gehadert. Und nun isses auch so gekommen. Er ist ein anderer Hund.

Er ist toleranter, weniger streng bei Hunden, bei denen er früher sehr deutlich bzw auch mal etwas drüber war.
Er ist freier, gelöster, bei Hundebegegnungen, die zuvor angespannt waren.

Andererseits wirkt er auch etwas weniger selbstsicher. Dies kann auch täuschen, da sind wir uns noch nicht sicher. Kürzlich (noch vor der Kastration, also "nur" unter Chipeinfluss) beim freien Zusammentreffen fürs Morgengassi u.a. mit Einstein und Emil,  verließ Nox die Gruppe unterwürfig, nachdem er zuvor wie üblich selbstsicher zur Gruppe dazustieß (bzw hineinbretterte ). Er hat sich zuvor noch nie unterworfen (nicht zu verwechseln mit beschwichtigen) oder sich von irgendwem irgendwas gefallen lassen.

Für weniger Selbstbewusstsein spricht sonst noch das deutlich vermehrte Wachen und Anzeigen.

Er ist offener fürs Spielen mit Artgenossen, ist freier, hat nicht mehr so einen Kontrollzwang. Zwar hat er auch immer mal wieder irre Flitzerunden gedreht, NICHT aber, seit er erwachsen ist, in Anwesenheit anderer Hunde. Kürzlich hatte er kein Problem damit, mitten auf der gut frequentierten Hundewiese.

Die Tage trafen wir auf 2 sehr gut bekannte Hunde (einige Zeit später auch die Halterinnen), ein Stockjunkie und ein Steinjunkie. Nox schloss sich ihnen an. Also, nicht nur ich schloss mich den Frauchens an, sondern er war auch voll dabei.

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Die Frauchens wussten noch nichts von der Kastration und ihnen fiel auf und gefiel, wie anders sich Nox verhielt: "so bist du ja noch nieee zu mir gekommen" und "so bist du ja noch nie mit uns unterwegs gewesen". Nachdem ich sie aufklärte, war das Frauchen der Aussielady nicht länger amused, schließlich versuchte sie seit gut 2 Jahren, uns von dieser tollen Verpaarung zu überzeugen (kam natürlich für uns zu keiner Zeit in Frage).

Am Verhältnis zu Helga hat sich nichts verändert. Aktuell müssen wir sie nur mehr schützen, weil er unter seinem Gaga noch gröber ist beim Bolzen.

Ums knapp zusammenzufassen: aus dem seriösen Großmackerchen ist nach der Kastration ein "gewöhnlicher" Pudel geworden.

Wir werden uns sicher damit anfreunden können, dennoch ist seine "besondere" Persönlichkeit scheinbar dahin.
Viele Grüße aus dem Rheinland
Tanja mit GP Nox (*3.10.18) und Helga (*14.3.14)

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Sammy-Jo
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Sammy-Jo »

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Persönlichkeit von Nox so schnell weg ist…
Liebe Grüße Susanne mit KP „Jotti“ (*01.11.12) und CCD hhl „Jesse“ (*22.08.21), ZP „Sammy-Jo“ (18.3.2005-17.2.2021) und DP „Ingo“(22.7.1996-19.9.2010) im ♥️en

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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von jojojojobounty »

Dann ist die Frage vielleicht: ist die Persönlichkeit weg oder war das alles nur Trieb ?
Liebe Grüße von Johanna🧍🏼‍♀️mit Großpudel Emil 🐩

“Ein Leben ohne Pudel ist wie ein Sommer ohne Sonne! Geht gar nicht!“

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Tanja aus Haan
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Tanja aus Haan »

sagen wir so: etwas, was ihn ausmachte, ist nicht mehr (so) da.

Selbstverständlich ist er nicht weniger liebenswert und immer noch der Beste!
Viele Grüße aus dem Rheinland
Tanja mit GP Nox (*3.10.18) und Helga (*14.3.14)

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Iska
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Iska »

Tanja aus Haan hat geschrieben:
Sa Apr 13, 2024 8:08 pm

Selbstverständlich ist er nicht weniger liebenswert und immer noch der Beste!
Das ist die Hauptsache :streichel:
und ich könnte mir vorstellen, daß sich manches auch nochmal etwas verändert.
viele Grüße
Sybille mit Morris; Fani Flausch, Paule, Olli & Iska im Herzen

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Bupja
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Bupja »

jojojojobounty hat geschrieben:
Sa Apr 13, 2024 8:02 pm
Dann ist die Frage vielleicht: ist die Persönlichkeit weg oder war das alles nur Trieb ?
Du meinst im Sinne von: jetzt hat er endlich Zeit seine eigentliche Persönlichkeit auszuleben?

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Hauptstadtpudel
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Hauptstadtpudel »

Auch ein interessanter Gedanke.

Ich habe Bolle ja auch nicht wirklich gerne kastrieren lassen. Ausschlaggebend war, dass er auch, nach längerer Trennung, mit seinem besten Kumpel Luca nicht mehr klar kam.

Anders als Tanja ihren Nox, empfand ich Bolle in seiner Chefrolle nicht wirklich glücklich, sondern eher überfordert und genervt.
Tatsächlich blieb das Chef sein aber bei Bolle nach der Kastration - für mich ein Beleg (in unserem Fall), dass das Testosteron aus den Hoden nur ein Aspekt ist.

Ich kenne auch Kastraten, die Chef sind, sogar in Gruppen mit intakten Rüden.

Den ersten, den ich traf, war bei meinem ersten Pudelforumstreffen in Berlin.
Joker, ein sehr großer (ich glaube, frühkastrierter) Harlekinrüde hatte sowohl Baxter, als auch Bolle, zwei junge, aber erwachsene, intakte Rüden voll im Griff. :wink:

Ich könnte mir vorstellen, das Nox sich noch etwas in die Richtung "unser Nox" entwickelt.
Er muss sich vielleicht auch erstmal mit den neuen Bedingungen zurechtfinden und dann kommt auch mehr Standing und Souveränität.
Und manches von dem beschriebenen Verhalten des "alten" Nox klingt für mich eher aufgeregt und bißchen überfordert (in eine Gruppe hineinrennen ist aus Hundesicht ein jugendlich, flegelhaftes Verhalten, nicht männlich und auch nicht schön, sondern stressig für die anderen Hunde).
Bolle hat immer alle abgecheckt (das ist in meinen Augen noch okay aus Hundesicht), aber auch mit jedem intakten Rüden ein Gespräch angefangen und auch Hunde, die deutlich zeigten, das sie keinen Kontakt wünschen, damit genervt, also Stress bei anderen Hunden ausgelöst.
Macht ein souveränder Rüde auch nicht. Wozu auch, kostet nur Kraft.
Liebe Grüße von Katja mit Bolle im Herzen & Jella an meiner Seite

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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Pat »

Ich schließe mich Katja ein wenig an.

Ich finde was du an Veränderungen berichtest klingt doch erstmal 'gut'. Freier sein, losgelöster sein, entspannter bei Begegnungen ist doch objektiv was sehr gutes.
In eine Gruppe reinbrettern, alles und jeden kontrollieren wollen aber auch sowas wie 'vor anderen Hunden keine Flitzerunden drehen wollen', klingt für mich ehrlicherweise garnicht so souverän.
Vor allem letzteres kenne ich von Bobby, denn der ist seit jeher in der (fernen) Gesellschaft von anderen Hunden ein ganz anderer Hund als alleine.
Er flitzt nicht, er ist nicht losgelöst und fröhlich wenn andere auf der Wiese sind und ich hätte mir gewünscht, dass sich das nach der Kastration ändert. Denn ich empfinde das als souverän, wenn man sich 'traut' auch vor den anderen man selbst zu bleiben und auch mal nicht Chef sein zu wollen.

ABER: trotzdem versteh ich euren Punkt, es geht Euch ja darum, wie er vorher war und jetzt ist und wenn da ein Unterschied erkennbar ist, der Euch stört /an den ihr euch gewöhnen müsst, ist das ja erstmal egal, worin der liegt.
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Sämi2
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Sämi2 »

@ Tanja, als ich deinen Bericht gelesen habe war mein erster spontaner Gedanke: Ist doch viel angenehmer so für Hund und Mensch . Allerdings habe ich auch Verständnis für deine Gefühle. Bei Mio fand ich schlichtweg dass das „ knackige“ ,kann es nicht anders ausdrücken, weggefallen ist.
Ganz abgeschlossen ist die Veränderung vermutlich noch nicht. Deine Beschreibung hinterlässt bei mir den Eindruck dass Nox jetzt weniger herausgefordert wird in Situation mit anderen Hunden.
Liebe Grüsse von Doris mit Mio und Mayle
unvergessen 🌈Sämi, Ronja und Toya🌈

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Tanja aus Haan
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Tanja aus Haan »

Ich spreche von "seriös", nicht von "souverän". Das ist mE nicht gleichzusetzen.
Souverän ist/war er aber auch, meist.

Nox passte sein Job sehr gut, er war damit ausgelastet, nicht überfordert oder (negativ) gestresst.
Und er hat uns gelehrt, dass sein sehr individuelles Verhalten bei Hundebegegnung angebracht sein kann, auch wenn es Stimmen gibt, die zB ein "Hineinbrettern" oder "Lauern" (das sieht jeweils wahrscheinlich auch bei Jedem anders aus 😉) grundsätzlich verurteilen.

Die Mehrzahl der Hunde hat ihn, abgesehen von seinen Hormonschub-Phasen, zuletzt so mit 3,5/4 J, ohnehin nicht interessiert. Er hat auch Keinem einen Kontakt aufgezwungen.
Er ist von klein auf sehr gut in Hundesprache lesen, verstehen und respektieren.
Er hat Ärger, auch mit Rüden, weder gesucht noch provoziert.

Aber er hat gemaßregelt.
Die überwiegende Zahl der Mithundehalter hat uns (ihn) deshalb gerne getroffen. 😉

"Aufgeregt" (bei Hundebegegnung) und Nox widerspricht (-sprach) sich.


Nachtrag: mir war schon im Vorfeld klar, dass wohl die Meisten sich über den "neuen" Nox freuen würden. Ebenso war uns schon immer klar, dass Viele mit dem "alten" Nox nicht so happy gewesen wären wie wir. 😉

Unterm Strich sind wir, nach all dem, was wir noch so über die Risiken der vergrößerten Prostata gehört haben, und egal was noch (zurück) kommt oder nicht, froh, die Sache hinter uns zu haben.
Viele Grüße aus dem Rheinland
Tanja mit GP Nox (*3.10.18) und Helga (*14.3.14)

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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Pat »

Tanja aus Haan hat geschrieben:
So Apr 14, 2024 12:01 pm
Unterm Strich sind wir, nach all dem, was wir noch so über die Risiken der vergrößerten Prostata gehört haben, und egal was noch (zurück) kommt oder nicht, froh, die Sache hinter uns zu haben.
Das ist auch auf jeden Fall die Hauptsache. Ich finde die Gesundheit geht da vor und vor allem vor dem Aspekt, ist es doch super, dass Ihr die Entscheidung nicht bereut in dem Sinne.

Ich hab tatsächlich souverän gelesen statt seriös. Und ich möchte auch nochmal betonen, dass ich Nox ja auch 2x persönlich erlebt habe und ihn dabei nicht auf garkeinen Fall irgendwie unangenehm, aufdringlich oder gestresst wahrgenommen habe. An Lauern/Reinbrettern erinner ich mich in den Situationen auch nicht, aber ich bin ja auch immer etwas weiter hinten und mit Fokus auf Bobby unterwegs gewesen.
Trotzdem bin ich auch Fraktion "der neue Nox hört sich gut an". Aber wer weiß, es dauert angeblich ja doch einige Wochen bis es sich komplett alles umgebaut hat, auch wenn vorher der Chip schon aktiv war.
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Hauptstadtpudel »

Im Gegensatz dazu habe ich Nox bisher noch nicht "erlebt", kann nur auf Schilderungen zurückgreifen.
Und die Beschreibungen von Nox' Verhalten vor der Kastration, ließen vor meinem inneren Auge einen Hund erscheinen, der nicht besonders gechillt ist und vieles regeln will/regelt und das mit viel Dynamik.

Aber so ist das mit dem geschriebenen und gelesenen Wort.
Es bleibt ein Interpretationsspielraum.

Dass Hunde sich im Laufe ihres Lebens verändern, ist nicht immer leicht.
In diesem Fall vielleicht besonders, weil man selbst die Verantwortungfür die Veränderung trägt.

Es klingt, als hättest du deinen Frieden mit eurer Entscheidung gemacht, Tanja.
Das freut mich für euch.
Liebe Grüße von Katja mit Bolle im Herzen & Jella an meiner Seite

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Tanja aus Haan
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Re: Zufallsbefund "benigne Prostatahyperplasie"_Wirkung Chip_Kastration

Beitrag von Tanja aus Haan »

Hauptstadtpudel hat geschrieben:
So Apr 14, 2024 5:06 pm
Im Gegensatz dazu habe ich Nox bisher noch nicht "erlebt", kann nur auf Schilderungen zurückgreifen.
Und die Beschreibungen von Nox' Verhalten vor der Kastration, ließen vor meinem inneren Auge einen Hund erscheinen, der nicht besonders gechillt ist und vieles regeln will/regelt und das mit viel Dynamik.
SO verkehrt ist Dein Bild nicht, Katja.
Nox ist (war?) ja nicht umsonst der Sheriff. 😉

Aber das WIE ist (war?) anders.
Er macht/hat das gut gemacht und war/ist sicher kein Störfaktor in der Gruppe, ganz im Gegenteil.

Wir hatten ja nie Probleme mit Hundebegegnungen.
Und wenn die Erziehungsberechtigten doch mal etwas anders sehen als er, haben und hatten sie stets Einfluss auf den Sheriff.

"Frieden gemacht" klingt viel schlimmer als es ist. Es ist alles ok, so wie es ist. 😉

Er ist und bleibt unser Bester. Komme was wolle.
Viele Grüße aus dem Rheinland
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