Gedanken zum nahenden Ende

Alles rund um die grauen Schnauzen
Gero
Supernase
Beiträge: 3571
Registriert: Do Aug 20, 2015 5:42 am

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Gero » Di Feb 28, 2017 6:26 am

Ich glaube ich kann deinen jetzigen Zustand gut nachfühlen.

Bei unserer Nina fiel die Entscheidung sie gehen zu lassen so schwer weil sie körperlich noch fit wie mit 5-6 Jahren war. Ich hab Videos vom Fehmarn-Urlaub da wetzt sie übern Deich wie ein Junghund.
Seit letztem Oktober haben wir mit uns gekämpft, uns selber Egoismus vorgeworfen weil wir wünschten der Zustand (für Alle langsam nur schwer zu ertragen) möge bald vorbei sein.
Ich dachte immer ich könne ihr doch ihr kleines Leben nicht so einfach nehmen - wobei es ja auch für sie kein hundegerechtes Leben mehr war.

Trotzdem haben wir immer noch gezögert den letzten Schritt zu tun. Bis dann jetzt die Diagnose Tumor kam.
Wir haben bei der TÄ geheult wie verrückt als wir mit Nina zum Erlösen hinfuhren (gsd. machte die TÄ das ganz schnell, Nina war immer sooo ängstlich beim TA und sollte sich nicht unnötig aufregen - da war unsere Heulerei nicht eben hilfreich).

Aber ganz ehrlich? Wir waren soo froh als es vorbei war. Froh für uns, uns fiel regelrecht eine Zentnerlast von der Seele und froh für Nina. Denn sie selber litt ja auch unter ihrem Zustand - wie sehr haben wir eigentlich erst erkannt als wir zur Ruhe gekommen sind.

Und nicht zu vergessen die Veränderung die mit Gero innerhalb der nächsten drei Tage vor sich ging.
Am ersten Tag schien er sie zu suchen, dann war aber zu sehen wie er sich immer mehr entspannte, immer ruhiger wurde.

Sicher draußen ist er noch immer mein kleiner großer Chaot, aber zu Hause ist er inzwischen ein ganz anderer Hund!
Verhaltensweisen die mich oft genervt haben bei ihm (im Haus/Garten) wo ich mir den Mund fusselig geredet hab, die sind weg.
Er kann völlig entspannt die Kommandos ausführen und hält sie auch sicher aus bis ich sie auflöse.

So schwer uns die Entscheidung nach 14 Jahren mit Nina fiel, so sehr war es an der Zeit sie zu treffen.
Ninchen bleibt nun in unserer Erinnerung so wie sie vor ihrer Erkrankung war.
Hab dich lieb, Ninchen!

Benutzeravatar
Andolina
Mini-Nase
Beiträge: 481
Registriert: Di Nov 13, 2012 12:31 pm

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Andolina » Di Feb 28, 2017 7:25 am

Der Poldi ist mit 12 Jahren auch ein echter Methusaliem für einen Berner. Du hast es geschafft ihn ein weiteres halbes Jahr zu stabilisieren und ein erfülltes Seniorenleben zu verschaffen...... toll!!!
Wichtig finde ich jetzt, dass er keine Angst bekommen muss, weil er Schmerzen oder Atemnot hat...
Ich bin 4 x bei meiner Tierärztin gewesen,bzw. sie bei uns, als mein 17 jähriger Jacky sich über ein halbes Jahr verabschiedet hat - ich hatte solche Angst, dass ich in meiner Trauer den richtigen Zeitpunkt verpasse.
Er war auch schon einige Zeit inkontinent hat sich aber immer noch so dolle gefreut, über Essen, Besuch, ein Sonnenbad.... Am Ende glaube ich, waren wir doch in Wirklichkeit zu spät, er schaute mich eines morgens an und ich wusste, er hat furchtbar Schmerzen , da war so eine resignative Erschöpfung in diesem Blick, die hätte ich ihm ersparen sollen.
Warte nicht zu lange! Egal wie schwer, die Lücke in deinem Herzen wird dadurch auch nicht kleiner, sie kommt nur früher!
Ja, manchmal habe ich auch gedacht, ich hänge mein Herz niiiiiiie wieder an eine Hunde-Katzen-Pferdeseele - ha, was wäre denn die Alternative ? Lebendig begraben sag ich mal, nur weil man Angst vor Abschied und Schmerz hat, sich nicht mehr auf Beziehung Kontakt und Freude einlassen..... nöööööööö !!!!!!!
Dicker verständnisvoller Knuddler!
Bild . Churchill -
Behindertenbegleithund in Ausbildung

Karin und Yasu
Mini-Nase
Beiträge: 171
Registriert: Di Aug 23, 2016 12:45 pm

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Karin und Yasu » Di Feb 28, 2017 7:53 am

Bei meinen 3 Hunden die gegangen sind ist die Tierärztin ins Haus gekommen uns alle schliefen in meinen Armen ein.
Bernersenner mit nur 4 Jahren an vererbter Leukämie, Riesenschauzer an Krallenkrebs mit 10 Jahren und mein Großpudel mit 13 hatte Nierenversagen.

Grüßle Karin und Yasu
hoffend, dass die robuste Gesundheit meiner kleinen Yasu weiter anhält.
Die hat mit ihren 3 1/2 Jahren außer zum Impfen noch keinen Tierarzt gebraucht und nur einmal musste ich in der ganzen Zeit Nachts wegen Durchfall raus.

PudelmonsterBeni
Supernase
Beiträge: 3284
Registriert: Di Jan 20, 2015 8:29 am
Wohnort: Weil am Rhein

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von PudelmonsterBeni » Di Feb 28, 2017 8:04 am

Andolina hat geschrieben:
Di Feb 28, 2017 7:25 am
Der Poldi ist mit 12 Jahren auch ein echter Methusaliem für einen Berner. Du hast es geschafft ihn ein weiteres halbes Jahr zu stabilisieren und ein erfülltes Seniorenleben zu verschaffen...... toll!!!
Wichtig finde ich jetzt, dass er keine Angst bekommen muss, weil er Schmerzen oder Atemnot hat...
Ich bin 4 x bei meiner Tierärztin gewesen,bzw. sie bei uns, als mein 17 jähriger Jacky sich über ein halbes Jahr verabschiedet hat - ich hatte solche Angst, dass ich in meiner Trauer den richtigen Zeitpunkt verpasse.
Er war auch schon einige Zeit inkontinent hat sich aber immer noch so dolle gefreut, über Essen, Besuch, ein Sonnenbad.... Am Ende glaube ich, waren wir doch in Wirklichkeit zu spät, er schaute mich eines morgens an und ich wusste, er hat furchtbar Schmerzen , da war so eine resignative Erschöpfung in diesem Blick, die hätte ich ihm ersparen sollen.
Warte nicht zu lange! Egal wie schwer, die Lücke in deinem Herzen wird dadurch auch nicht kleiner, sie kommt nur früher!
Ja, manchmal habe ich auch gedacht, ich hänge mein Herz niiiiiiie wieder an eine Hunde-Katzen-Pferdeseele - ha, was wäre denn die Alternative ? Lebendig begraben sag ich mal, nur weil man Angst vor Abschied und Schmerz hat, sich nicht mehr auf Beziehung Kontakt und Freude einlassen..... nöööööööö !!!!!!!
Dicker verständnisvoller Knuddler!
Das hast du schön geschrieben und ich stimme dir zu.
Ich hoffe sehr, dass ich den Moment bei Beni rechtzeitig sehe und lieber einen Ticken zu früh, als einen Ticken zu spät mit Schmerzen. Das ist vllt eine Einstellung die nicht viele teilen, aber ich bin da ehrlich. Bevor mein Hund mir voller Leid und Schmerzen mitteilt dass es jetzt nun wirklich gar nicht mehr geht, gewähre ich ihm lieber ein fried- und ehrvolles Einschlafen. Insgeheim hoffe ich, dass Beni einfach einschläft (wer auch nicht).

Nur du kennst deinen Poldi gut und du wirst wissen, wann der Moment gekommen ist.
Ich habe es an anderer Stelle schonmal geschrieben. Wenn du das Gefühl hast, du bist vor lauter Liebe zu Poldi blind, dann frage Leute aus deinem engsten Kreis wie sie dazu stehen. Leute, die dir wirklich ehrlich sagen, ob du zu lange wartest..
Ich habe unserer Tierheimleitung (die ja einer meiner besten Freunde ist) und meiner Schwester gesagt, dass sie mich bitte darauf hinweisen sollen ,wenn ich nur noch Herauszögern sollte. Auch wenn es mir weh tun wird, so ist es doch eine Hilfe.

Nimm ihn mal mit zum TA und hör dir an was dieser zu sagen hat. Ich bin mir sicher du wirst für Poldi den richtigen Weg gehen :streichel:
Fühl dich unbekannterweise gedrückt :streichel:
Lisa mit Beni im Herzen ❤

"Richtig abgerichtet, kann ein Mensch der beste Freund eines Hundes sein." -Corey Ford

Benutzeravatar
Elli
Supernase
Beiträge: 5350
Registriert: Mo Mai 26, 2008 12:52 pm

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Elli » Di Feb 28, 2017 9:08 am

Ich fühle auch mit dir mit, denn ich habe hier auch ein Alterchen der rapide abbaut. Eigentlich rappelt er sich auch immer wieder auf. Aber diese nächtliche Inkontinenz und das ein oder andere was man so sieht geht einem schon ans Herz. Ich hoffe mit dir mit, das du/ihr für euch den richtigen Zeitpunkt findet. :streichel:
Bild
Semper Fi

Rohana
Supernase
Beiträge: 6236
Registriert: So Jul 25, 2010 11:08 pm
Wohnort: Pfalz - GP Kaba + BorderSetterMix Padge

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Rohana » Di Feb 28, 2017 12:06 pm

Ein 12jähriger Bernie - ich staune jedes mal wenn Du von ihm erzählst! Aber auch wenn das wirklich ein Ausnahme-Methusalix ist, sie gehen doch immer zu früh! Alle guten Ratschläge haben die anderen Dir ja schon geschrieben (und ich bin sicher, dass Du das eigentlich ja auch alles weisst - nur wenn man selbst emotional so mittendrin steckt ist es gut, wenn andere einem mit ihrem Blick von außen ein wenig 'anstupsen'). So bleibt mir nur, Dir und Poldi alles Gute zu wünschen. Auch das Gespür für den richtigen Moment. :streichel:
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Bild~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Benutzeravatar
pudelig
Kleine-Nase
Beiträge: 1273
Registriert: Di Mär 31, 2015 8:08 am

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von pudelig » Di Feb 28, 2017 3:01 pm

schniiieef, das kann ich ja kaum lesen...

Also vor ca. 10 Tagen hat eine Bekannte gesagt, als ich mit Poldi an ihrem Haus vorbei ging, dass er ihrer Ansicht nach das Leben noch lebenswert findet.... war halt eine Momentaufnahme. Sie hat auch Hunde - gerade ihre 12jährige von einem Tag auf den anderen verloren.
Ich nehme mir vor, Poldi am Freitag mit zur TÄ zu nehmen - voller schlechter Vorahnungen. :cry:
Viele Grüße
von ilo mit Kleinpudel Micky *02.01.2015 & Zwerg Schlomo *19.03.2018 sowie
unvergessen Berner Poldi und Toy-Lady Rosi

Rohana
Supernase
Beiträge: 6236
Registriert: So Jul 25, 2010 11:08 pm
Wohnort: Pfalz - GP Kaba + BorderSetterMix Padge

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Rohana » Di Feb 28, 2017 3:19 pm

Ich fürchte, unser größtes Problem ist einfach, dass wir immer schon an das bevorstehende Ende denken und böse Vorahnungen haben. Wenn wir es schaffen würden, uns statt dessen an jedem gemeinsamen Tag einfach zu freuen würd uns das viel besser tun :roll: .
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Bild~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Benutzeravatar
pudelig
Kleine-Nase
Beiträge: 1273
Registriert: Di Mär 31, 2015 8:08 am

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von pudelig » Di Feb 28, 2017 3:33 pm

Ja, genau so sehe ich das auch. Am Beispiel Poldi gut sichtbar. Als er 8 wurde fing es an, dass er sichtbar schwächelte. Wie viele Sorgen habe ich mir nun also 4 Jahre lang gemacht, dass nun BALD alles vorbei ist.
Ist ja schon ein wenig abgedroschen "im Hier und Jetzt leben", aber wohl dem, der es vermag.
Viele Grüße
von ilo mit Kleinpudel Micky *02.01.2015 & Zwerg Schlomo *19.03.2018 sowie
unvergessen Berner Poldi und Toy-Lady Rosi

Benutzeravatar
Bupja
Supernase
Beiträge: 6276
Registriert: Do Feb 24, 2011 2:41 pm
Wohnort: Saarland-ZPs Pjakkur (8) ,Butz (11), KP Toadie (4)

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Bupja » Di Feb 28, 2017 5:20 pm

Unsere Hunde können das.
Wir müssen es ihnen “nur“ nach machen, denn sie leben es uns jeden Tag vor.
Wir Menschen sind da einfach zu kompliziert gestrickt denke ich manchmal.

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Poldi zum richtigen Zeitpunkt gehen lassen kannst.
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
Bild

Rohana
Supernase
Beiträge: 6236
Registriert: So Jul 25, 2010 11:08 pm
Wohnort: Pfalz - GP Kaba + BorderSetterMix Padge

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Rohana » Di Feb 28, 2017 5:32 pm

pudelig hat geschrieben:
Di Feb 28, 2017 3:33 pm
Ja, genau so sehe ich das auch. Am Beispiel Poldi gut sichtbar. Als er 8 wurde fing es an, dass er sichtbar schwächelte. Wie viele Sorgen habe ich mir nun also 4 Jahre lang gemacht, dass nun BALD alles vorbei ist.
Ist ja schon ein wenig abgedroschen "im Hier und Jetzt leben", aber wohl dem, der es vermag.
Es geht mir ja mit Padge ganz ähnlich. Als vor vier Jahren seine Autoimmunerkrankung sich zuerst bemerkbar machte dachte ich auch 'nun ist es bald soweit' :( . Und wie oft ging es seither auf und ab und immer machte ich mir Sorgen, jammerte ja auch hier im Forum oft genug herum. Und was ist? Der Alte feiert in vier Wochen seinen 12ten Geburtstag und ist erstaunlich fit. Klar, er läuft als 'wandelndes Pharmaunternehmen' herum, aber er hat damit kaum Probleme :streichel: . Immerhin schaff ich es, mir über die Nebenwirkungen der Medis keine großen Gedanken zu machen. Er kriegt was er braucht - egal ob Schmerzmittel oder Cortison. Nebenwirkungen hin oder her, die Vorteile überwiegen eindeutig. Und ich versuch wie Du jeden Tag einfach zu genießen und Spaß mit Padge zu haben. ... Und ich muss sagen, es gibt sogar Vorteile: seit Padge nicht mehr sooo fit ist bleibt er im Wald deutlich besser bei mir, kann viel öfter Freilauf genießen. Und er wird auch im Umgang mit anderen Hunden immer cooler. :mrgreen:
Gibt es bei Polid auch solche oder andere Pluspunkte jetzt im Alter?
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Bild~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Benutzeravatar
pudelig
Kleine-Nase
Beiträge: 1273
Registriert: Di Mär 31, 2015 8:08 am

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von pudelig » Di Feb 28, 2017 7:47 pm

Ooh ja, die Pluspunkte GAB es. Aber nu is Essig. Alles ist zu viel.
Viele Grüße
von ilo mit Kleinpudel Micky *02.01.2015 & Zwerg Schlomo *19.03.2018 sowie
unvergessen Berner Poldi und Toy-Lady Rosi

Gero
Supernase
Beiträge: 3571
Registriert: Do Aug 20, 2015 5:42 am

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von Gero » Mi Mär 01, 2017 5:41 am

Wenn ihm Alles zuviel ist/wird, hat er es verdient in Würde zur Ruhe zu kommen - vielleicht hilft euch der Gedanke?

Es ist soo schwer ich weiß, ich drück dich mal unbekannterweise und schick ne große Portion Kraft!

MarekKrug
Einsteiger-Nase
Beiträge: 12
Registriert: Fr Feb 24, 2017 11:49 am

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von MarekKrug » Do Mär 02, 2017 10:55 am

Oh Gott, das tut mir immer so leid wenn ich sowas lese, da fühle ich richtig mit. Ganz viel Kraft wünsche ich

Benutzeravatar
pudelig
Kleine-Nase
Beiträge: 1273
Registriert: Di Mär 31, 2015 8:08 am

Re: Gedanken zum nahenden Ende

Beitrag von pudelig » Do Mär 02, 2017 10:02 pm

Nun nur noch maximal 50 m, dann will er zurück.
Heute sind wir zu meinen Eltern gefahren. Ich wollte nur die Pudels mitnehmen. Trotz Rampe ist es so schwer für ihn, ins Auto zu kommen. Ihr glaubt nicht, wie schnell er sich rausgedrängelt hat und sich in den VW Bus reingerobbt hat :shock: Er hing dann halb im Einstieg, kam nicht vor und nicht zurück. So, als wenn wir in Urlaub fahren und er schon stundenlang jault aus lauter Sorge, nicht mitzukommen.
Er ist so anhänglich schon die ganzen letzten Tage. Sonst pennte er rum, wollte seine Ruhe, schon noch mehrmals am Tag Kopf auf Bein und Augen mit Sternchenblick "kraul mir den Kopf". Ich hatte schon überlegt, ihn morgen nicht mit zur TÄ zu nehmen. Aber ich machs. Ich muss ihre Meinung hören. Wir wollen "es" noch nicht. Es ist 5 vor 12 - aber noch nicht 12.
Viele Grüße
von ilo mit Kleinpudel Micky *02.01.2015 & Zwerg Schlomo *19.03.2018 sowie
unvergessen Berner Poldi und Toy-Lady Rosi

Antworten

Zurück zu „Senioren“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast