Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

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Pat
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Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Pat »

Hallo ihr Lieben,
Es war ein bisschen still um Bobby und mich, denn nach dem 'Feiertagsstress' befinde ich mich jetzt mitten im Umzugschaos.
Das hat sich relativ spontan so ergeben und daher heißt es: Ärmel hochkrempeln und viel zu viel in viel zu kurzer Zeit erledigen.
Da es mein erster Umzug mit Hund wird, wollte ich mal bei euch nachhören ob und was es zu beachten gäbe.
Wir bleiben in der Stadt, auch wenn die kleinen Gassirunden sich ändern werden- die 'großen' Runden und Wiesen bleiben die gleichen.
Während der Umzugstage selber ist Bobby gut untergebracht. Ein paar der Möbel (vor allem der Teppich auf dem er gerne rumliegt) kommen natürlich auch mit.
Trotzdem: wie groß wird die Umstellung wohl sein? Oder ist Hunden das nach ein paar Tagen schon ganz egal? Für mich ganz besonders relevant: ich merke immernoch Unterschiede beim Alleinelassen zwischen morgens (Stille) und abends (Bobby beschwert sich kurz). Wird das in der neuen Wohnung dann vielleicht auch nochmal schwierig und müsste wieder schrittweise aufgebaut werden?

Ich freu mich über eure Tipps und Erfahrungen und grüße aus dem Kistenchaos!
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Andy
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Andy »

Willkommen zurück! Da stehen ja aufregende Tage bevor!

Ich habe selbst vor einigen Monaten einen ziemlichen spontanen Umzug hinter mir. Allerdings hatte ich Majken immer dabei. Sie hat alle "Stadien" des Hauses mitbekommen von Rohbau bis zur Fertigstellung.
Das Wichtigste war für mich, dass sie am Tag des Umzuges sofort einen Platz zum Verorten hatte, den sie auch kannte. So ähnlich machst du das ja auch: der Teppich kommt mit auf dem er gerne liegt.
Ansonsten hilft dem Hund sehr, wenn die gewohnten Tagesabläufe in der neuen Wohnung weiter gehen bzw. schnell wieder aufgenommen werden.
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

Rohana
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Rohana »

Ich bin nun schon das ein oder andere Mal mit Hunden umgezogen. Und wenn wir im Urlaub mit Sack und Pack in ein Ferienhaus fahren ist es für die Hunde ja auch fast wie ein kleiner Umzug. Sobald wir uns für sie offensichtlich häuslich niederlassen und sie ihre Decken, Körbe, etc haben sind sie ganz schnell heimisch. Auch das Allein bleiben ist innerhalb weniger Tage (im Ferienhaus dauert das inzwischen höchsten noch einen Tag) genau so wie hier daheim auch.
Ich glaube da musst Du Dir keine Sorgen machen - das kriegt Bobby schon hin :D .
Liebe Grüße von
Christiane, Kaba und Mika

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Isi
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Isi »

Ich wünsche dir einen glatt verlaufenden Umzug und eine gute Zeit in der neuen Wohnung!

Der Hund ist an deiner Seite zuhause :)

Wenn du es einrichten kannst, würde ich das Alleinsein an deiner Stelle etwas aufbauen in der neuen Wohnung. Dass er einige Male ein schnelles Erfolgserlebnis hat, dass du wiederkommst (Kellereingänge, Kurzeinkauf). Einfach vorbeugend, damit er schnell wieder im Normalmodus ist beim Alleinsein. Dass er merkt: 'Ah, sie kommt auch hierher wieder.'

Dass er abends mehr motzt als morgens, finde ich interessant. Hat es vielleicht etwas mit den Geräuschen zu tun? Dass er abends mehr hört als tagsüber, weil da mehr Nachbarn in ihrer Wohnung sind und morgens das Haus ist ruhig ist, weil alle zur Arbeit sind? - Falls es so was ist, wäre abzuwarten, wie die Geräusche im neuen Haus sind. Aber vielleicht hat es auch nichts damit zu tun :wink:
Ich würde da erstmal hoffnungsvoll rangehen :)

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Pat
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Pat »

Super, vielen Dank schonmal! Bisher waren Urlaube, Hotels und Co auch nie ein Problem. Außer eben beim Alleinlassen.
Die neue Wohnung kennt er auch schon. Gegenüber ist eine Baustelle und die ist seeeehr interessant.
Isi hat geschrieben:
Mi Jan 08, 2020 8:24 am
Dass er abends mehr motzt als morgens, finde ich interessant. Hat es vielleicht etwas mit den Geräuschen zu tun? Dass er abends mehr hört als tagsüber, weil da mehr Nachbarn in ihrer Wohnung sind und morgens das Haus ist ruhig ist, weil alle zur Arbeit sind? - Falls es so was ist, wäre abzuwarten, wie die Geräusche im neuen Haus sind. Aber vielleicht hat es auch nichts damit zu tun :wink:
Ich würde da erstmal hoffnungsvoll rangehen :)
Ich glaube es liegt am gelernten Ablauf. 🤔
Das Alleinsein/Weggehen war sehr lange ein Kampf. Das minütliche Aufbauen hatte überhaupt nicht geklappt, er fing schon an auszuflippen wenn ich nur die Schuhe angezogen habe. Ich wusste aber schnell, dass es um Kontrollverlust ging und er keine Angst hatte.
Es gab daher leider Momente da musste er alleine bleiben, Gemotze hin oder her. (Ist eigtl nicht der richtige Ansatz, ich weiß🙈)..
Und mit der Zeit hat er es verstanden: wenn ich zur Arbeit gehe, dann komme ich zurück. Auch immer zur selben Zeit. Der Ablauf ist jeden Morgen gleich.
Aber zu allen anderen Tageszeiten ist er nur manchmal alleine und da merkt man sofort dass er nervös wird weil es ein anderer Ablauf ist.
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Isi
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Isi »

Jau, das kenne ich noch von einem anderen Pudel, der braucht auch dringend exakt das gleiche Ritual, damit das Alleinsein klappt. Mir scheint das ein Stück die Kehrseite der sehr großen Ausrichtung auf den Halter zu sein, die der Pudel in der Regel hat. Er bindet sich eng - und ist dann nicht gerne alleine als mögliche "Nebenwirkung"...

Ist es vielleicht möglich, dass du das Ritual so einrichten kannst, dass er die unterschiedlichen Tageszeiten nicht so merkt? :n010:
Also Uhren abhängen :frech:
- Vielleicht fällt dir etwas dazu ein...

Wenn ich mich fertig mache, schaut Joy auch immer erwartungsvoll (sofern sie wach ist und es mitkriegt :wink: ). Wenn sie nicht mitkann, schaue ich sie kurz an und schüttele dabei den Kopf. Dann trollt sie sich schon. Vielleicht für euch übertragbar? Dass du ihn irgendwie früher erreichst, bevor er sich groß reinsteigern kann... :n010:


Aber das wird schon, ihr seid ja ein gutes Team. Und da du arbeiten musst, muss und wird es klappen *Daumen hoch

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Pat
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Pat »

Hallo ihr Lieben,
Der Umzug ist überstanden und 2 fiese Krankheiten hab ich auch schon hinter mich gebracht.
Alles in allem war und ist es eine ziemlich fürchterliche Zeit momentan.

Leider hat Bobby den Umzug nicht gut weggesteckt und meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet.
Er bleibt hier überhaupt nicht alleine. Ich kann das beruflich leider nicht verhindern und er ist ja jetzt 1 Jahr lang seine 4 Stunden am Tag ruhig alleine geblieben.
Hier heult und bellt er nun das Haus zusammen (auch wenn es keine Vermieterprobleme gibt, weil Eigentum, ist das für die Nachbarn einfach nur scheiße, weil Mehrparteienhaus) und macht während meiner Abwesenheit Pipi rein. :-( Fühle mich als hätte ich wieder einen Welpen, habe aber jetzt nicht mehr die Unterstützung die ich hatte als ich noch einen Welpen hatte. Meine Eltern springen schon ein, wo sie nur können. Die sind jetzt aber auch bald länger im Urlaub, konnte ja keiner ahnen.

Alleinsein wieder in kleinen Schritten aufbauen funktioniert überhaupt nicht, er dreht schon durch bevor ich überhaupt gehe.
Ich bin verzweifelt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Kara
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Kara »

Ohje, schön, dass du die Krankheiten hinter dich gebracht hast, jetzt bleib erst mal gesund ^^

Leider habe ich den Beitrag im Januar ganz überlesen, sonst hätte ich dir gegenteilige Hoffnung gemacht... bei Rondra und mir war unser letzter Umzug der absolute Durchbruch beim Thema alleine bleiben. Sie verbindet diese Wohnung hier, denke ich, mit viel Zeit ohne mich, denn ich habe ja schon 3 Tage nach Einzug angefangen Vollzeit zu arbeiten, wobei nur meine Mutter die ersten 3 Wochen non-stop anwesend war.

Bist du denn kurz nach dem Einzug schon krank geworden bzw. längere Zeit daheim geblieben?
Jammert er eigentlich auch, wenn irgendjemand außer dir oder deinem Lebensgefährten bei ihm ist?

In der Wohnung, in der ich gewohnt habe, als ich Rondra zu mir geholt habe, war an alleine bleiben auch nicht zu denken. Kaum hatte ich die Haustür hinter mir ins Schloss gezogen, fing das Geweine an.

Als klar wurde, dass Rondra länger alleine bleiben muss, hatte ich mir den Plan zurecht gelegt, ein Sideboard zu einer Art Indoor-Zwinger umzubauen: großes, bequemes Hundbett rein, Futter- und Wasserschale rein. In der Anfangszeit hätte ich es immer offen gelassen, mit Positivem und Ruhe verknüpft. Irgendwann, wenn sie auch mal da drin geblieben wäre, wenn ich anderswo in der Wohnung bin, hätte ich dann mal kurz die Tür zu und wieder auf gemacht, dann den Raum verlassen, während die Tür zu ist. Eben kleinschrittig den positiven, abschließbaren Rückzugsraum aufgebaut...
Es ist eben nie dazu gekommen - vielleicht können die anderen beurteilen, ob das eine praktikable Lösung für euch wäre.

Ich drücke dir auf jeden Fall alle Daumen! Ich kann mich gut an die Zeit erinnern, als alleine bleiben so gar nicht möglich war...
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Pat
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Pat »

Vielen Dank für deine Antwort und wie schön, dass es bei euch so gut geklappt hat! Es belastet einfach doch sehr, sogar ein Einkauf ist purer Stress für mich.

In der alten Wohnung war es tatsächlich so, dass es mehr oder weniger von einem auf den anderen Tag plötzlich geklappt hat. Und jetzt ist eben alles wieder auf Anfang.

Ich wohne jetzt, im Gegensatz zu vorher, mit Bobby alleine. Aber der Hundepapa kommt oft zu Besuch, in dem Sinne ist also keine Bezugsperson weggefallen. Er war auch vorher nicht täglich Zuhause, glaube nicht dass das jetzt primär damit zusammen hängt..

Während der ersten Krankheit, die so 2 Wochen nach dem Umzug war, war Bobby bei meinem Vater. Ich hatte mich ziemlich verletzt nachdem ich aus dem Stand in Ohnmacht gefallen bin und konnte aufgrund von Prellungen und Gehirnerschütterung tagelang garnicht aufstehen.

Er jammert egal wer geht, aber wenn jemand da bleibt beruhigt er sich recht schnell wieder (liegt aber meist dann direkt vor der Tür rum).

Er fängt morgens schon an zu zittern wenn ich mir eine Hose anziehe. Der morgendliche Ablauf ist jetzt eigentlich genau der gleiche wie früher.

Ich bin mir schon immer sehr sicher, dass es ein Kontrollproblem ist, er ist leider seeehr kontrollwütig. Aber momentan kann ich ihn garnicht mehr einschätzen. Denkt er ich bin in der neuen Umgebung jetzt so richtig 'verloren' ohne ihn? Oder ist es doch Verlustangst weil Herrchen nicht mehr hier wohnt?
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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kerlcheline
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von kerlcheline »

Ich denke da spielt vieles zusammen. Ich dacht ja auch immer, das ich die Bezugsperson bin, ist aber nicht so.
Wenn ich arbeiten gehe ist es normal für Ihn, macht überhaupt kein Theater. Wenn mein Mann geht, wird er unruhig, schwänzelt rum und jammert. Sitzt vor der Tür und wartet.
Auch wenn Herrchen nicht immer da war, gehört er doch zum Rudel. Jetzt neue Wohnung und Herrschen fehlt, da hat er natürlich stress. Es wird besser seid er ihn ein wenig räumlich Begrenzt , wenn er zu Hause ist. Somit hat er nicht immer die Kontrolle.
Leider habe ich keine Tips , da Krümel eigentlich nie alleine ist.
Pudelige Grüße!

MICHAELA MIT TOYPUDEL KRÜMEL
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Landei
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Landei »

Ohje, das ist ja richtig blöd :(
Aber im Moment ist für Bobby natürlich alles neu! Und Dein "schlechtes Gefühl", wenn Du ihn alleine lassen musst, wird er wohl auch spüren bzw. wird auf ihn übertragen! Vielleicht legt es sich (zumindest zum Teil) von selbst, wenn Ihr Beide in der neuen Wohnung "angekommen" seid?! Ansonsten hilft wohl nur wieder in kleinen Schritten das Alleinebleiben zu üben...wir wünschen Euch viel Erfolg + alles Gute!!

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Landei
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Landei »

Ach ja, vielleicht könnte man Bobby mit Hilfe von Bachblüten, Homöopathie, Adaptil etc. vorrübergehend Erleichterung verschaffen?!

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Pat
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Pat »

Heute war wieder Pipi auf dem Teppich (wenn auch auf den ausgelegten Sicherheitsunterlagen, aber der Teppich kommt jetzt trotzdem erstmal weg) :-(
Landei hat geschrieben:
Di Mär 03, 2020 8:53 pm
Ach ja, vielleicht könnte man Bobby mit Hilfe von Bachblüten, Homöopathie, Adaptil etc. vorrübergehend Erleichterung verschaffen?!
Das ist ein guter Hinweis... damit kenne ich mich bisher noch so garnicht aus.. gibt es da spezielle Präparate für Hunde oder unterscheidet Homöopathie nicht?
Pat mit Großstadt-Kleinpudel Bobby ♡
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Landei
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Landei »

Bei der Homöopathie gibt's keinen Unterschied - die Mittel können sowohl für Mensch als auch Tier verwendet werden. Nur bei der Dosierung/Potenz sind evtl. Unterschiede. Aber da müsstest Du Dich sowieso von einer "Fachkraft" (Tierheilpraktiker, Tierarzt mit Zusatzausbildung etc.) beraten lassen! So pauschale Mittel gibt's ja da eher nicht :wink:

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Kara
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Re: Umzug mit Hund - was muss ich beachten?

Beitrag von Kara »

Soweit ich weiß, kann sich bei manchen Mitteln die Wirkung (leicht?) unterscheiden. Ich habe daheim ein Büchlein von Fortan liegen, in dem zu einigen typischen Krankheitsbildern homöopathische Empfehlungen gegeben werden. Da schaue ich gerne heute Abend mal für dich rein und schicke dir einen Auszug.
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