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SKAlala
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Beitrag von SKAlala » Mi Sep 20, 2006 4:33 pm

bei uns ist es so dass nur ungefährliche Hunde die Hundewiese betreten dürfen- auch nur solche die sich anderen Hunden gegenüber anständig verhalten.
Und bei uns gab es auch genau solch einen dogo argentino, er war gerade 11 Monate alt und hat ständig Hunde angefallen- es gipfelte darin, dass er einen Bassett (extrem friedlicher Hund) angegriffen und zerbissen hat- der Hund musste Notoperiert werden, ein kleinerer Hund hätte es sicher nicht überlebt. Der Besitzer (ein berühmter deutscher Schauspieler) hat den Hund dann abgegeben sich aber geweigert die Tierarztrechnung zu bezahlen.

Du solltest auf jeden Fall das Ordnungsamt einschalten, wenn der Hund nochmal ärger macht und der besitzerin auch mal ordentlich die meinung sagen- nämlich dass sie, wenn sie einen solchen hund nicht erziehen kann, sich auch nicht solch einen Hund holen soll und wenn der Hund noch einmal deinen Hund belästigt du die Polizei holst.

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Holly
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Beitrag von Holly » Mi Sep 20, 2006 5:51 pm

Also, ich bin ja gar nicht neugierig .... , trotzdem würde ich zu gerne wissen, wer denn der 'berühmte Schauspieler' ist :?: :wink:
Es grüßen Vera und ihre 2 Bild

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Ellen
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Beitrag von Ellen » Do Sep 21, 2006 12:59 pm

Ich bin schon neugierig!
Wer ist es?

LG Ellen
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SKAlala
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Beitrag von SKAlala » Do Sep 21, 2006 11:56 pm

ich nenne keinen namen- aber Til sollte lieber mal schweigern *hüstel* ;)

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Beitrag von Holly » Fr Sep 22, 2006 7:18 am

Aha! Wurde das Hundchen vielleicht aus Amerika mitgebracht?!
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Beitrag von Ellen » Fr Sep 22, 2006 10:02 am

Aha! Hab den Namen auch nicht erkannt. :lol:

LG Ellen
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PoodlePablo
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Beitrag von PoodlePablo » Fr Sep 22, 2006 4:28 pm

Donnerwetter!
Liebe Grüße und "Wuff", Pablo und marion

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Karin

Beitrag von Karin » Fr Sep 22, 2006 4:38 pm

Holly, von wegen "Hundchen".......
MfG Karin

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Beitrag von SKAlala » Fr Sep 22, 2006 7:02 pm

ich glaube nicht- als besagter- nicht genannter- schauspieler den hund abgab war er ca. 11 monate alt- da lebten sie aber schon eine ganze weile in germany- der hund wurde ja auch eben schnell zurück an den züchter gegeben, das wär mit amiland wohl nicht so fix gegangen. Besager Schauspieler besitzt übrigens inzwischen eine Antikdogge- wohnt aber glücklicherweise nichtmehr in HH.

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Dana
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Beitrag von Dana » Di Okt 03, 2006 9:31 am

Dieses problem ist mir sehr vertraut. In Niedersachsen sind die Listen mit der Gefahrenhundeverordnung geänderat worden.
Es gibt nur noch eine Liste mit bestimmten Hunderassen und dem zusatzt jeder Hund der sich auffällig verhält gegen Personen und anderen Tieren kann ein Wesenstest verordnet werden.

Das heißt wenn Nachbars Wladi ständig zubeißt, kann das Ordungnsamt von Hannover (z.B.) anordnen das der Dackel mit Besitzer zum Wesenstest muß!

Da diese Regel sich vom Bundesland zum anderen ändert ist es wichtig die Regelungen zu kennen.
Natürlcih kann die Polizei eingreifen, aber meistens muß man sich doch selbst helfen. Leider mußte ich diese erfahrung schon machen. Seid dem habe ich stets eine Reitgerte dabei. Ich warne nur noch einmal und dann eben pech gehabt.
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Kismet

Beitrag von Kismet » Fr Okt 06, 2006 10:33 pm

-Also wenn ich das schon höre "Getreten wird nicht Fräulein" -ich glaub, da hätt ich mich sehr am Riemen reißen müssen, nicht wem anders in den Hintern zu treten...

Es ist so ärgerlich, wie dreist und unverschämt manche Leute sind! Ich hätte an Deiner Stelle den Hund trotzdem weiter weggeschuppst. Im Notfall hättste dann ja noch immer sagen können, der Hund hätte DICH angreifen wollen und Du hast Dich nur verteidigt.
Der Hund muß ja auch lernen, daß es nicht in Ordnung ist, andere Hunde fertig zu machen. Und immer noch besser, Du verpaßt dem anderen Hund einen Tritt, als das er Deinen wirklich beißt! -So gesehen hast Du ja jetzt auch einen Tritt gut, weil die Dame Dir das ja schon vorgeworfen hat, ohne das Du getreten hast.

Mein Emil ist vor einer Woche auch gebissen worden. Aber nicht "im Spiel" sondern der andere Hund hatte echt vor, Ihn zu töten. Kam von hinten angerannt, so daß weder Emil, noch meine Schwester noch ich Ihn haben kommen sehen, hat Emil am Hintern gepackt und sofort wie ein Irrer angefangen zu schütteln. Ich hab natürlich gebrüllt und das verrückte Vieh hat zum Glück auch losgelassen. Ich weiß nicht, was ich dem Mistköter sonst angetan hätte! -War nämlich schon das zweite Mal, das der Emil gebissen hat.
Aber dieses Mal hatte Emil echt ein Loch im Hintern.
Die Besitzerin hat es beide Male nicht gesehen, als Ihr Hund zugebissen hat, und sie ist der Meinung, es sei Emils Schuld, weil er schwarz und klein und gelockt ist, und da habe Ihr Hund eben ein Problem mit!
Nach dem ersten Mal habe ich die Dame freundlich darauf hingewiesen, sie möge Ihre Hunde doch bitte beaufsichtigen, wenn diese gegenüber anderen Hunden aggressiv sind.
Beim zweiten Mal war ich echt sauer und natürlich auch beim Tierarzt.
Bis jetzt habe ich von Ihr auch kein Geld gesehen, obwohl der Tierarzt meinte, es wäre eigentlich normal, daß man die Rechnung weitergibt, und die Versicherung des "Beissers" das dann übernimmt. Ich bin ja mal gespannt!

Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte:
Ich habe natürlich auch darüber nachgedacht, die Dame anzuzeigen. Gerade weil sie völlig uneinsichtig war und offensichtlich der Meinung, alles Recht der Welt für sich gepachtet zu haben.
Als ich dann beim Ordnungsamt angerufen habe, um mich zumindest mal zu erkundigen, welche Möglichkeiten ich habe, wurde mir mitgeteilt, daß das Ordnungsamt in diesem Fall nichts unternehmen könnte, weil der Beißvorfall auf einem Reiterhof gewesen sei. Da das Privatgelände ist, hätte das Ordnungsamt da nix zu sagen und ich müßte eine Zivilklage einreichen -sprich zur Polizei gehen.
Ich nehme mal an, daß Dein "Vorfall" auf ner öffentlichen Wiese war?
Damit müßte ja dann schon das Ordnungsamt zuständig sein.
Und soweit ich weiß, ist es prinzipiell egal, ob ein Hund einen Menschen oder ein Tier angreift.

Ich kann Dich gut verstehen, daß Du etwas unternehmen willst! Ich würde mir auch Vorwürfe machen, wenn ich alles einfach auf sich beruhen lasse und der Köter dann den nächsten, kleinen schwarzen gelockten Hund tot beißt. Oder wer weiß, mit welchen Hunden der Hund sonst noch Probleme hat. -Um von kleinen schwarzen Kindern mit Locken mal gar nicht zu sprechen.

Es ist so schade, daß es solche Leute gibt. Da kann man die ganzen verrückten Gesetze mit Leinenzwang und Maulkorbpflicht und die bekloppte 20/40-Regelung ja fast verstehen.

Ich hoffe, bei Dir geht alles gut, und Ihr könnt gegen die Dame irgendwas bewirken. Echt ätzend, daß meist erst wirklich was passieren muß!

LG,
Kismet mit Emil

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Beitrag von Dana » Sa Okt 07, 2006 6:13 am

Da wundern sich Großhundbesitzer, wenn Kleinhundbesitzer ihre Hunde auf dem Arm nehmen. Was bleibt ein übrig wenn man raus geht und auf solche Hundebesitzer trifft. Die Angst läuft immer mit, wenn diesen Personen nicht einhalt geboten wird.

Bei uns in der Stadt gibt es eine Schäferhundbesitzerin, dieser Hund ist so aggresiv, das Sie mit dem Hund aus dem Schäferundverein rausgeflogen ist.
Sie behauptet immer noch anderen Hundebesitzer das Ihr Hund lammfrom ist. Das habe ich gesehen wie ich mit meiner Nicky angeleint an Ihr vorbei ging. Ihr Hund hat in dem Moment klar gemacht, wenn er nicht angeleint wär würde er meine Nicky angreifen.

Das Problem mit dieser Hundebesitzerin ist, Sie lässt ab und zu den Hund unangeleint laufen. Mein Freund hat ihr einmal gedroh, das er ihren Hund in die Leine wirf, wenn der noch einmal unangeleint rumläuft und sie ihren Hund nicht zurückruft. Seid dem brauch mein Freund nur laut und deutlich sagen das sie ihren Hund anzuleinen hat.

Ich finde es schlimm, das man andere Hundebsitzer erst bedrohen muß das sie sich dran halten.

Obwohl ihr in der Stadtmitte von Hannover Leinenpflicht für alle Hunde gilt, sollte man doch erst recht umsichtig mit einander umgehen, wenn die Hunde unangeleint laufen.
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Beitrag von SKAlala » Sa Okt 07, 2006 10:32 am

Ich kann eure Sorgen so gut nachvollziehen. Als Odi noch Welpe war ist er im Park immer ohne Leine gelaufen- neuerdings laufen da aber so viele bescheuerte, aggressive Köter rum, dass ich Odi nichtmehr ohne Leine laufen lassen kann- die Alkis haben jetzt 2 DSH die total aggressiv sind und ein Dalmimix jagt Odi immer Richtung Straße- deshalb hat Odi jetzt Leinenzwang- und nächste Woche rufe ich das Ordnungsamt- wenigstens wegen den Alkis- das kann so nicht weitergehen- der eine DSH ist 13 Monate alt und extrem aggressiv- er war an der Leine sonst hätte er Odi sofort angegriffen und was sagen die "ach der is erst 13 monate der is noch jung" - na dann will ich ihn nicht mit 2-3jahren sehen!

was uns jemand mal geraten hat- wenn ein Rüde euren Hund angreift- an die Hoden des angreifenden gehen und sie schmerzhaft zusammendrücken- notfalls mit Fingernägeln´wenn zur Hand Schlüßelbund etc.
sein Hund wurde mal von einem Rottweiler angegriffen- "hodengriff" und der hund ist jaulend weggerannt.

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Beitrag von Annette » Sa Okt 07, 2006 6:13 pm

diesen ""Hodengriff"" würde ich mir aber gut überlegen, :n010:
der Schuss kann auch nach hinten los gehen,nähmlich das der ""Große""
dreht und dann richtig los geht,haben wir hier erlebt mit Nachbars Hund,
folge war ,ein übel zugerichterter kl.Hund , zwei Nachbarn mit großen Bisswunden und ein durchgeknallter gr.Hund, :keule:

LG Annette'
lg. Annette mit Amon & Aco
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Beitrag von PoodlePablo » Sa Okt 07, 2006 6:51 pm

Ja, da hätte ich auch ein bißchen Angst (nein, Riesen-Angst!) Wenn man da mal schnell zuzwickt, ist das Gesicht des Menschen gezwungenermaßen fast auf gleicher Höhe wie das des Hundes; zumindest in einer Höhe, die der Hund leicht erreichen kann. Was ist, wenn der aggressive Hund zuschnappt und uns ins Gesicht beißt?

Übrigens, diese doofen Besitzer von aggressiven, großen Hunden gibt es überall. Hier in Amerika auf alle Fälle genauso. Wir waren vor 4 Wochen wandern (Gott sei Dank an dem Tag mal ausnahmsweise ohne Pablo, der bei meiner großen Tochter auf Besuch war.) Da kam uns, noch dazu von oben (Berg-Pfad) ein Riesen-Rotti und dahinter ein Labrador Retriever ohne Leine entgegen. Der Rottweiler zähnefletschend, bellend, mit angespannten Muskeln. Mein Mann stellte sich sofort vor mich hin und hielt seinen Wanderstab quer vor den Körper, nicht angriffslustig, sondern einfach um eine psychologische Barriere zu schaffen. In 20m Entfernung kommt der Besitzer seelenruhig hinterher ruft ein bißchen nach dem Hund, der natürlich null gehorcht. Auf unsere Bitte, den Hund doch energisch zurückzurufen und anzuleinen, zuckt der Depp bloß die Schulter und sagt, das sei ein staatlicher Wanderpfad ohne Leinenpflicht. Drauf wir: Es geht hier nicht um Gesetze, sondern um Sicherheit. Der Hund hatte überhaupt nicht auf den Besitzer reagiert. Wenn Pablo dabeigewesen wäre, hätte das sehr, sehr unangenehm werden können (wir haben P. in unbekannten Gebieten immer an der Leine, aber trotzdem) denn der Hund war eindeutig auf Konfrontation aus. Also, ich habe keine übermäßige Angst vor fremden Hunden, aber das war wirklich furchterregend :shock:
Der langen Rede kurzer Sinn: verantwortunslose Idioten gibts auf der ganzen Welt! :twisted:
Liebe Grüße und "Wuff", Pablo und marion

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