Bellen beim Kleinpudel

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Pudelwunsch
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Bellen beim Kleinpudel

Beitrag von Pudelwunsch » Do Apr 13, 2017 8:07 pm

Hallo ihr lieben,

Ich habe heute und gestern mal wieder Stunden damit verbracht, rund um den Pudel zu googeln und ich finde das langsam unerträglich. Ich wußte nicht, in welche Kategorie ich das posten sollte, deshalb hier.

Ich hätte schon längst einen Hund, wenn ich ihn mit zur Arbeit nehmen könnte. Ich habe nämlich keine Betreuung, wenn das nicht geht. Ich arbeite 4 Tage die Woche im sozialen Bereich, eigentlich würden auch meine Klienten total von einem Tier profitieren. Ich habe Hundeerfahrung, war als Jugendliche in der Rettungshundearbeit tätig. Es würde sich also anbieten, mit dem Hund später eine Therapiehundeausbildung zu machen. Mein einziger direkter Kollege im Büro würde sich freuen und die Klienten auch. ..aber es gibt noch ein paar Bedenken die mich zurück halten.

1. Mein Chef steht dem skeptisch gegenüber, wobei ich nicht mal sagen kann, was seine Bedenken sind. Er ist generell überfordert, hat viel zu tun. So richtig haben wir auch noch nicht darüber gesprochen, ich habe es nur mal angedeutet. Ich möchte gut vorbereitet sein wenn wir "richtig" darüber sprechen.

2. Meine eigenen Bedenken sind vor allem: Wenn mir mein Arbeitgeber das erlaubt und der Hund dann da ist, bin ich an diesen Job gebunden. Denn so schnell findet man keinen Job in dem man den Hund mitbringen kann - das ist dann Glückssache, ob man das erlaubt bekommt wenn man sich schon bewährt hat. Klar gibt es hier zur Not eine gute Hundepension, aber das ist eigentlich nicht dass was ich mir wünsche, zumal es ins Geld geht.
Ich mag meinen jetzigen Job, aber er ist auch hart und kann nicht garantieren dass ich da noch viele viele Jahre arbeiten will. Andererseits könnte der Hund meine Arbeitszufriedenheit massiv verbessern. Dazu vielleicht eine Reduktion der Arbeitszeit, und es könnte wieder ganz anders aussehen. Das sind alles so Überlegungen, wie ich mir das möglich machen kann.

Ich wünsche mir seit der Kindheit einen Hund und es ist mir wirklich ernst. Ich bin jetzt Mitte 30 und habe all die Jahre auf einen eigenen Hund verzichten müssen, da es ja auch nicht anders ging.

Was meint ihr?
Wie habt ihr das gemacht in einer ähnlichen Situation?
Zuletzt geändert von Pudelwunsch am Do Sep 07, 2017 9:49 pm, insgesamt 2-mal geändert.

Pudelwunsch
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Re: Starke Sehnsucht nach dem ersten Pudel - wie den Arbeitgeber überzeugen?

Beitrag von Pudelwunsch » Do Apr 13, 2017 8:41 pm

Ach, und ich meine irgendwo gab es schon einen Austausch zum Thema Betreuungsmoeglichkeiten und auch Bürohund, aber ich habe es nicht gefunden.

Pudelwunsch
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Pudelwunsch » Mi Apr 19, 2017 1:56 pm

Hm,also so richtig eingeschlagen hat mein Thema ja nicht :mrgreen: Allerdings sind auch Osterferien und das hört ist vielleicht eh die falsche Kategorie? Leider weiß ich nicht wie man verschiebt, das kann vielleicht auch nur die Moderation?

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JohnnyP
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von JohnnyP » Mi Apr 19, 2017 2:14 pm

Einen Arbeitgeber wo ich meinen Hund mitbringen kann, habe ich nicht. Dafür Homeoffice ;-)

Ich kann nur sagen, nichts ist planbar über Jahre. Wenn Du den Wunsch hast, dann zieh es durch und dann finden sich auch immer Wege.
Sei es mal Halbtagsbetreuung etc, aber Du musst es aus tiefstem Herzen wollen.
Meine Hunde zu Anfang mussten leider auch immer mal alleine bleiben, aber ich hab ihnen immer Qualitätszeit geschenkt, wenn wir zusammen waren. Zum Glück hatte ich immer ein familiäres Backup für den Notfall.

Viel Erfolg bei dem Gespräch mit deinem Chef.

pudelebby
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von pudelebby » Do Apr 20, 2017 9:54 am

Hallo,
es ist schwierig da einen Ratschlag zu geben. Das Erste wäre natürlich ein Gespräch mit dem Arbeitgeber, welche Bedenken er hat.
Ich durfte als ich noch arbeiten ging meinen Hund auch nicht mitbringen. Die Argumente des Arbeitgebers waren folgendermaßen:
Da wir sehr viel Kundenverkehr hatten. Es gibt Leute die haben Angst vor einem Hund - Allergien (manche Menschen reagieren auch auf Pudel
allergisch). Man muss gerade mit Welpen oft raus gehen. Eventuelle Verschmutzung des Büros. Um die wichtigesten Argumente zu nennen.

Ich konnte meinen Hund damals bei meiner Mutter lassen, sonst hätte ich auch keine Möglichkeit gehabt einen Hund zu halten.

Um deinen Chef zu überzeugen, muss man schon konkret wissen welche Bedenken er hat.
Es gibt viele hier, die ihren Hund mitnehmen können, vielleicht meldet sich noch jemand wie es da geklappt hat.

LG Angela und Ebby

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Landei
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Landei » Do Apr 20, 2017 3:20 pm

,,,,
Zuletzt geändert von Landei am Fr Aug 11, 2017 3:06 pm, insgesamt 1-mal geändert.

JanaJan
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von JanaJan » Do Apr 20, 2017 5:34 pm

Hallo... Ich kenne diese Situation, leider. Ich habe regelmäßig meinen perfekt erzogenen Hund mit zur Arbeit gebracht, meine Leute, ich arbeite in einem SmB in einer WfbM, sind richtig aufgeblüht.
Nach 16 Jahren ist mein Hund gestorben, im Januar, seit dem ich suche nach Möglichkeiten, einen neuen Hund zu bekommen. Meinen Traum, einen Großpudel.
Zuerst habe ich mit meinem Chef gesprochen, seit Jahren war eine Weiterbildung zum Therapiehundeteam im Personalgespräch Thema. Und jetzt wo es um die " Wurst" geht, will er nichts mehr davon wissen, weil er von einem Hund angeknurrt wurde und sich keine Mühe machen will, gewisse Dinge, in den oberen Etagen, abzuklären.
Für mich ist deshalb erstmal eine Welt zusammen gebrochen.
Danach habe ich eine Stundenreduzierung beantragt, da mir mein Glück, mein Ausgleich zur Arbeit viel wichtiger ist, als Geld. Zumal ich nicht Alleinverdiener bin.
Leider darf der Arbeitgeber sich bis 1 Monat vor Beginn der Stundenreduzierung, Zeit lassen mit der Entscheidung. Und ob es dann, wie ich es mir gewünscht habe, täglich von halb acht bis halb zwei ist, steht in den Sternen. Mein Partner kann später zur Arbeit gehen und ich habe nichts von 1 Tag frei in der Woche oder zwei Stunden später zur Arbeit kommen...
Diese Wartezeit ist sehr belastend. Mittlerweile stricke ich schon wieder neue Ideen(Homeoffice meines Partners etc ) , denn ich brauche einen Hund zum Glücklichsein.
Leider ist es dieses Jahr auch noch so, dass ich Mitte Juli erst Urlaub machen kann und dann für 3 Wochen, somit kann ich nicht einfach einen Welpen nehmen, wo der Züchter mir gefällt... Ich bin wirklich sehr traurig darüber, aber ich bin auch bereit zu warten, denn einen Hund von IRGENDWEM, kaufe ich nicht. Da müssen wirklich die Bedingungen stimmen. Und meine natürlich auch, denn ich weiß, wie viel Zeit, Verantwortung und Fürsorge ein Hund und dann auch noch im Welpenalter, braucht.
Ich kann dich wirklich sehr gut verstehen und ich wünsche dir, dass dein Arbeitgeber dem Thema offener gegenüber steht. In anderen Unternehmen meines Arbeitgebers gehen Hunde ein und aus, aber leider hat mein direkter Chef ein Problem damit.
Viele liebe Grüße

Rumo
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Rumo » Fr Apr 21, 2017 7:15 am

Hallo,
Ich glaube es melden sich auch so wenige, weil das ein Thema ist, wo man nicht so viele Tipps geben kann.
Dein Chef hat nun einmal Hausrecht. Wenn er von vornherein komplett dagegen ist, wird man ihn kaum umstimmen können. Was arbeitest du denn und wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
Du müsstest mit ihm erstmal in Ruhe sprechen. Ich an deiner Stelle würde mir Argumente zurecht legen bzw. auf jeden Fall einen Plan B oder C zurecht legen bei Fragen "Was wäre, wenn...?". Eine Alternative müsste es geben, eine externe Betreuung, eine Hundepension o.ä.

Wenn er tatsächlich zustimmt, würde ich den Hund mit in den Vertrag aufnehmen lassen. So wird dem vorgebeugt, dass der Chef heute ja und nächsten Monat spontan nein sagt. Dann stehst du nämlich da...

Sollte er sich nicht mit Argumenten und einem Plan überzeugen lassen und du möchtest trotzdem nicht auf einen Hund verzichten, würde ich erwägen die Stunden zu reduzieren oder eben im härtesten Fall auf die Suche nach einem Job gehen, wo Hundeerlaubnis Voraussetzung ist.
Letzteres ist je nach Arbeitsbereich wirklich nicht so einfach, stelle ich zumindest fest :) Ich bin da auch gerade dabei.
Liebe Grüße
Von Marina mit Terriermix Fussel (30.05.2010) und Kleinpudel Holly (28.02.2016)

Pudelwunsch
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Pudelwunsch » Fr Apr 21, 2017 10:04 pm

Hallo,

erstmal vielen Dank euch für die tollen Antworten und Gedanken.

Es stimmt, es ist kein einfach zu beantwortendes Thema. Ich glaube, was mich bedrückt ist, ich verdiene per se in meinem Job nicht so gut, und ich lebe allein und ohne familiäres Back-up. Eine Stundenreduzierung würde ich daher schon sehr merken.
ABER, ich wollte immer einen Hund und als ich als Jugendliche in einer Rettungshundestaffel war, war das eine sehr gute Zeit für mich. Meine ganze Kindheit und Jugend drehte sich um Hunde und Hunderziehung, ich war jeden Tag ein paar Stunden draussen.

Ich bin jetzt MItte dreissig und vermisse das immer noch sehr. Freunde von mir sagen, ich soll einfach machen und ich werde das dann schon hinkriegen, auch wenn ich den Job wechsle (ich gehe jetzt mal davon aus, dass ich meinen jetzigen Chef noch überzeugen kann.). Für mich ist das halt schwer, weil ich ein Sicherheitsfanatiker bin der jedes Detail durchdenken will :lol: :roll: Letzendlich muss ich eine Entscheidung treffen und es wirklich wollen, wie jemand schrieb. Heute hatte ich drei Stunden einen Pflegehund und hab wieder festgestellt wie gut das tut.

Was meinen Chef angeht, ich finde die Idee einen "Testhund" mitzubringen gar nicht schlecht :mrgreen:

Danke :)

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Andolina
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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Andolina » Fr Apr 21, 2017 10:47 pm

Ich habe meine Hunde immer einfach zur Arbeit ( Therapeutin in einer Psychologischen Beratungsstelle) mitgenommen- vom irischen Wolfshund bis zum Jack-Russel. Das ist allerdings schon lange her. Am Schluß meckerte eine zickige Kollegin, dass ich nach dem Ableben des Jackies nun keinen Hund mehr mitbringen dürfte..... :keule:
Das ist unter anderem der Grund warum ich jetzt mit dem Pü die Behindertenbegleithund Ausbildung mache, da darf er überall mit hin.
Ich würde an Deiner Stelle genau recherchieren, welche Aufgabe ein Hund in Deinem Arbeitsbereich übernehmen könnte. Es gibt ja diverse Ausbildungen/ Institute/Konzepte . Meine Trainerin geht mit ihren Hunden z.B. Jede Woche 2x zu Komapatienten, die nachweislich mit der Stabilisierung ihrer Werte auf den tierischen Besuch reagieren. Eine andere Freundin hat ihrem Arbeitgeber vorgeschlagen, die Ausbildung zu machen und den Hund in dem Wohnheim für Menschen mit Behinderung einzusetzen zum Wohle aller. Nun ist das ein angesehenes Modellprojekt für den Träger und meine Freundin hat die Berechtigung den Hund zur Arbeit mitzunehmen im Vertrag.
Also dein Chef wird sicher zögern, weil dann vielleicht alle kommen und ihre Hunde mitnehmen, oder weil er eigentlich schlechte Erfahrungen mit Hunden hat...
Also musst Du ein " Verkaufskonzept" für Deinen Hund entwickeln, dass die besonderen Vorteile für die Firma/Chef herausstellt.
Schau mal beim Institut für soziales Lernen in Niedersachen oder bei Stichworten wie Schulhund, Therapiehund oä im Netz für entsprechende Argumente, Zahlen und Untersuchungen zur positiven Wirkung von Therapiehunden.
Und Pudel lösen ja doch deutlich weniger Allergien aus als andere Hunde.
Viel Glück und melde Dich, wenn Du noch Ideen brauchst. Hier im Forum sind auch Helferpudel in vielen verschiedenen sozialen Bereichen, Logopädie glaube ich, Schulhunde etc. also gibt es hier auch echte Experten .
Bild . Churchill -
Behindertenbegleithund in Ausbildung

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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Pudelwunsch » Sa Apr 22, 2017 9:44 am

Danke für diese tollen Anregungen, Andolina! Ich hab das gestern abend gelesen, sollte eigentlich längst schlafen und habe angefangen lauter Stichworte in mein Handy zu tippen :)

Ich werde eine Art Mini-Konzept schreiben, wie das aussehen könnte mit Hund auf der Arbeit bei uns. Auch verschiedene Versionen was die Intensität angeht, von "einfach nur mitbringen und ab und zu nen Klienten begrüßen", bis zu "fester Teil der Arbeit zu sein, evtl auch mit Weiterbildung für mich und Ausbildung für den Hund". Das würde ich auch selber zahlen. Dazwischen gibt es ja auch viele Abstufungen und man muß ja auch sowieso nach und nach aufbauen,aber nur damit mein Chef mal sieht was da so möglich wäre perspektivisch, wenn man Lust drauf hat das mehr zu nutzen. Ich habe gar nicht mehr daran gedacht dass er als Laie das ja gar nicht überblicken kann. Ich beschäftige mich einfach schon seit so vielen Jahren so selbstverständlich damit :) Mein Chef mag eigentlich Hunde, ich denke wenn er zögert dann auch weil er die Sache nicht überblicken kann und er Angst hat dass er dann was erlaubt, was man nicht rückgängig machen kann.

Dazu kommt ins "Konzept" noch ein kleiner Teil Abgrenzung der Begriffe Therapiehund/Besuchshund/Assistenzhund, warum gerade Pudel und ein, zwei Fotos kurzgeschorener ! ;) Pudel in den infragekommenden Größen Kleinpudel und Grosspudel. Noch einige Argumente, welche Wirkung tiergestuetzte Therapie/Begegnungen haben,wie sie die Beziehungsarbeit stärken und ein Beispiel aus einer Einrichtung mit vergleichbarem Klientel.

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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Pudelwunsch » Sa Apr 22, 2017 10:10 am

Dieses Institut für soziales lernen sieht übrigens echt klasse aus :klatsch: Leider im Moment bei mir noch nicht drin finanziell, aber sehr gut in dem Bereich eine Empfehlung zu haben!

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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Samsi » Sa Apr 22, 2017 11:39 am

Selbst wenn du dein Arbeitgeber die Erlaubnis erteilt, den Hund mit zur Arbeit nehmen, würde ich trotzdem keinen Hund anschaffen, solange du keinen Plan B in Form einer Betreuung hast.

Denn es kann so vieles passieren, dass der Hund dann doch nicht mehr mit zur Arbeit kann, dass mir das so viel zu heikel wäre. Der Hund könnte z.B. auf der Arbeit doch mehr Probleme machen als gedacht (gerade falls es ein Welpe werden soll, allein schon, weil der einfach häufiger zum Lösen raus muss) und daher die Erlaubnis entzogen werden oder der Hund selber könnte auch bei der Arbeit derart überfordert/gestresst sein, dass man ihn zu seinem Wohle nicht mehr mitnehmen sollte.
Wenn der Chef selber noch eher skeptisch ist und noch ziemlich überzeugt werden muss, kann ich mir gut vorstellen, dass der Hund besonders kritisch beäugt wird und schon kleine Dinge zu Problemen führen können.

Das soll nicht heißen, dass ich Hundehaltung hier generell für unmöglich halte, aber als Single und Vollzeitbeschäftigter sollte man in meinen Augen schon ein paar gute Ersatzpläne haben, für den Fall, dass nicht alles so läuft wie erhofft.
Liebe Grüße,
Steffi mit Paco und Sam

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Re: Wie den Arbeitgeber vom Pudel überzeugen?

Beitrag von Pudelwunsch » Sa Apr 22, 2017 2:43 pm

Samsi, um genauso solche Lösungen geht es ja hier in diesem Faden, und deshalb habe ich das Thema aufgemacht.( Ich hatte ja auch weiter oben geschrieben, dass selbstwenn ichauf meiner jetzigenArbeit einen Hund erlaubt kriege es mich beunruhigen könnte, dann auch viele Jahre ? an diesen Job gebunden zu sein. Ich mache mir gerade um den "Plan B" sehr viele Gedanken. )

Es wurden schon genannt u.a. zur Not
- Stundenreduktion
- Jobwechsel
- zumindest hin und wieder alleine bleiben (bei weniger Stunden)
- Hundepension / Dogsitter
- mir fiel noch ein, meine Nachbarn sind tagsüber Zuhause und haben auch einen Hund und hätten vielleicht Lust zu betreuen (würde sie natürlich bezahlen)

Eine 1000%ige Sicherheit gibt es für mich in meiner Situation einfach nicht. Die wollte ich ja immer gern haben und jetzt warte ich seit 20 Jahren. Ich muss irgendwo mal anfangen und wenn der Arbeitgeber es gar nicht will, hat es sich eh fürs erste eh erledigt.

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Re: Bellen beim Kleinpudel

Beitrag von Pudelwunsch » Do Sep 07, 2017 9:53 pm

Ich habe mal eine Frage an euch Kleinpudelbesitzer: Bellen eure Hunde viel und wann tun sie es? Lässt es sich gut unterbinden /steuern? Haben Kleinpudel eher schrille Stimmen als Grosspudel?

Danke :)

Mein bisheriges Thema war ja, ob ich einen Hund mit zur Arbeit beruhen darf. Mein Chef überlegt es sich bis November.

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