Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

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laikaboxer
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von laikaboxer » Mi Dez 13, 2017 9:45 pm

Resi hat geschrieben:
Mo Dez 11, 2017 9:36 pm
Farinellis und Fanis eine Schwester hat sogar schon Prüfungen im Dummy-Bereich abgelegt und der Nachwuchs in dieser Familie zeigt sich auch schon sehr sehr gut.
Jetzt schaue ich hier nach längerer Zeit mal wieder rein und sehe dass wir sogar erwähnt wurden 8)

Ich wollte mit Francesca ursprünglich Obedience machen, sie hat aber schon als Welpe ständig Sachen von A nach B getragen und zeigte mit einem knappen Jahr dann großes Interesse an Wild. Also haben wir uns mehr und mehr mit der Dummyarbeit beschäftigt (mit meinem früheren Rüden hatten wir schon etwas "just for fun"- Erfahrung).

Bei Trainings und Seminaren wurden wir anfangs oft etwas belächelt mit der Frage "Ein Pudel....????", bis sie Francesca dann arbeiten sehen, danach gibt es dann oft interessierte Fragen warum ein Pudel so gerne apportiert :)

Unsere Ishara (8 Monate alt) ist ebenfalls begeistert dabei, zeigte auch schon als Welpe große Apportierfreude und hat insgesamt mehr "Biss" als Francesca (und zeigt leider schon extremes Jagdverhalten bei Wildspuren, deshalb derzeit Schleppleinenzwang - da ist die Dummyarbeit ein guter Ausgleich).

Der Pudel ist vom Ursprung ja ein apportierender Wasserjagdhund, die Anlagen sind bei vielen GPs durchaus noch vorhanden. Es gibt ja auch einige jagdlich geführte Pudel, aus welchem Grund sollte also ein GP nicht fürs Apportieren geeignet sein? Ist ja auch immer eine Frage des Trainings und der Förderung wenn der Hund die Veranlagung zum Apportieren mitbringt.

Ich würde mir das Training anschauen und vielleicht dezent und freundlich darauf hinweisen, dass der Pudel im Ursprung gar nicht so weit von den Retrievern weg ist...
Zuletzt geändert von laikaboxer am Mi Dez 13, 2017 11:03 pm, insgesamt 1-mal geändert.
LG Wiebke
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von laikaboxer » Mi Dez 13, 2017 10:06 pm

Cindy hat geschrieben:
Mo Dez 11, 2017 7:50 am
Grundsätzlich - ein Trainer, der von vornherein einem Team eine Fähigkeit abspricht, wird dieses Team in den seltensten Fällen gut trainieren und fördern.
Das sehe ich genauso! Außerdem ist es ein großer Unterschied ob ich erstmal mit dem Training anfange und dann merke, dass eine andere Beschäftigung vielleicht sinnvoller ist, oder ob ich von vornherein ein Urteil aufgrund der Rasse abgebe.
LG Wiebke
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Gero » Do Dez 14, 2017 6:52 am

Guten Morgen und vielen Dank für die Antworten!

Gestern kamen die 4 Dummys die ich bei ebay gekauft hab (2 einige Male benutzt und 2 ganz neu) allerdings sind alle eine Größe - 500 g Teile.

Gero war beim Auspacken sehr interessiert (hängt wohl noch Geruch vom fremden Hund dran) und als ich ihn im Spiel zum Apportieren aufforderte machte er begeistert mit.
Sicher war/ist das nur Spiel - aber ich wills ja auch für seine Beschäftigung machen nicht um Prüfungen abzulegen - aber er zeigt wirkliches Interesse dran.
Er hat den Dummy sogar ganz korrekt gebracht - mittig aufgenommen - nur das Abgeben in die Hand klappt noch nicht so gut. Aber ich bin zuversichtlich dass wir damit eine neue Beschäftigungsmöglichkeit für ihn gefunden haben.

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Hauptstadtpudel
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Hauptstadtpudel » Do Dez 14, 2017 7:51 am

Das ist schon mal eine gute Voraussetzung!

Stimmt es eigentlich, dass Retriever Dummy-Trainingsgruppen keine anderen Rassen aufnehmen?
Wenn ja, wie ist da die Begründung?
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Rumo » Do Dez 14, 2017 9:26 am

Hauptstadtpudel hat geschrieben:
Do Dez 14, 2017 7:51 am
Stimmt es eigentlich, dass Retriever Dummy-Trainingsgruppen keine anderen Rassen aufnehmen?
Wenn ja, wie ist da die Begründung?
Es gibt Rasseklubs, die ausschließlich zugehörige Hunde für den rassetypischen Sport zulassen. Der DRC zB nur Retriever mit Papieren vom Verein. Das macht aber auch zB der DRK (Dt. Rottweiler Klub) für seine Hunde im Vielseitigkeitssport, der lässt zumindest keine Rottimischlinge zu. Auch auf höheren Prüfungen ist eine Ahnentafel Voraussetzung, soweit ich das richtig im Kopf habe.
Ich weiß jetzt aber nicht, ob die Entscheidung, Fremdrassen zuzulassen, bei der Ortsgruppe liegt oder ob das vom Verein diktiert wird.

Ich glaube, der Gedanke dahinter ist, dass man einerseits ein Angebot schafft für eine bestimmte Gruppe von Hunden, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die gleichen Veranlagungen haben (= beständiges Kursangebot, ähnliche Ausbildungsweise), andererseits aber auch die Rassevertreter seines Vereins fördern und eben den Haltern "seiner" Rasse das Angebot macht, den Hund in seinen typischen Arbeitseigenschaften zu trainieren und Prüfungen anzulegen. Man möchte ja seine Rasse fördern.

Es ist nun einmal so, dass bestimmte Typen von Hunden unterschiedlich arbeiten und ausgebildet werden müssen. Ein Retriever arbeitet wahrscheinlich ein bisschen anders als ein Pudel, ein Rottweiler anders als ein Riesenschnauzer.

An Jagdhundeprüfungen dürfen auch nur die Jagdhunderassen teilnehmen, die im JGHV organisiert sind. Das Thema habe ich gerade mit meinem Mann, der gern in Zukunft einen Jagdhund haben möchte und wo wir anfangs überlegt haben, einen Jagdhund aus einem Tierheim in Frankreich zu holen. Da gibt es zuhauf ausgemusterte Jagdhunde. Geht aber dann nicht, weil er ihn nicht zu offiziellen Jagdeinsätzen führen dürfte. Damit sichert sich der Verband eine Art Monopol für seine geschützten Rassen (das sind in diesem Fall aber auch über 100 verschiedene Rassen, der Begriff Monopol ist also ziemlich weit gefasst und umfasst so ziemlich jede mögliche Jagdhunderasse mit Papieren - der Pudel gehört da nicht dazu).
In diesem Zusammenhang frage ich mich dann, wo die jagenden "ursprünglichen" Pudel, von denen öfter gesprochen wird, ihre Prüfungen ablegen...

Ich bin mit meinem Pudel beim PSK (Pinscher+Schnauzer) und da ist alles mögliche vertreten, vom Cockerspaniel bis zum Malinois. Wir haben zB auch einen älteren Bodercollie-Mix im Schutzdienst, der seine Sache toll macht und auch schon Prüfungen auf Regionalebene gelaufen ist. Der SV hier im Ort nimmt auch gern jeden auf, der Lust hat, aktiv und dauerhaft was mit seinem Hund zu unternehmen, der andere SV einen Ort weiter nicht. Das scheint also ganz unterschiedlich geregelt zu sein.
Liebe Grüße
Von Marina mit Terriermix Fussel (30.05.2010) und Kleinpudel Holly (28.02.2016)

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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Isi » Do Dez 14, 2017 9:45 am

Rumo hat geschrieben:
Do Dez 14, 2017 9:26 am
(...)
An Jagdhundeprüfungen dürfen auch nur die Jagdhunderassen teilnehmen, die im JGHV organisiert sind. Das Thema habe ich gerade mit meinem Mann, der gern in Zukunft einen Jagdhund haben möchte und wo wir anfangs überlegt haben, einen Jagdhund aus einem Tierheim in Frankreich zu holen. Da gibt es zuhauf ausgemusterte Jagdhunde. Geht aber dann nicht, weil er ihn nicht zu offiziellen Jagdeinsätzen führen dürfte. Damit sichert sich der Verband eine Art Monopol für seine geschützten Rassen (das sind in diesem Fall aber auch über 100 verschiedene Rassen, der Begriff Monopol ist also ziemlich weit gefasst und umfasst so ziemlich jede mögliche Jagdhunderasse mit Papieren - der Pudel gehört da nicht dazu).
In diesem Zusammenhang frage ich mich dann, wo die jagenden "ursprünglichen" Pudel, von denen öfter gesprochen wird, ihre Prüfungen ablegen...
(...)
Ich mich auch.
Die Abstammung des Pudels als Wasserjagdhund dürfte unstrittig sein. Dennoch ist der Pudel nicht als Jagdhunderasse zugelassen zu den Prüfungen. Ich hab den Frust auch bei einer Freundin mitbekommen, die einen Pudel wollte, um ihn jagdlich zu führen: Offiziell nicht möglich.

- Hat aber ja NIX mit der Apportiertauglichkeit und Dummytraining zu tun :)

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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Rohana » Do Dez 14, 2017 9:51 am

Tja, ich fürchte viele von diesen ganzen Bestimmungen und Regeln haben mehr mit Tradition und Gewohnheit zu tun als mit Logik :roll: .
Liebe Grüße von
Christiane, Padge und Kaba

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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von laikaboxer » Do Dez 14, 2017 10:33 am

Ich bin nicht wirklich fit was die jagdliche Arbeit angeht, weiß aber dass durchaus einige Pudel jagdlich in Deutschland geführt werden. Hier bei uns in Niedersachsen dürfen z.B. auch papierlose Hunde die Jugendprüfung (und noch die ein oder andere weitere) machen, auch Mixe wenn ein Jagdhund drin ist. Also z.B. Labradoodle darf, Pudel nicht :-( Hier gibt es einige Jäger die eh nur die Jugendprüfung (aus Versicherungsgründen) machen. So wurde es mir zumindest erklärt...

Das scheint in den einzelnen Bundesländern und Jagdverbänden durchaus unterschiedlich geregelt zu sein.

Bei der Dummyarbeit war es bisher so dass man im GRC auch mit einer anderen Rasse die Dummy Prüfungen ablegen konnte wenn der Hund FCI-Papiere hat (das haben wir gemacht).

Ab dem nächste Jahr werden die Prüfungen vom GRC, DRC und LCD angepasst, dann gibt es wahrscheinlich nur noch die Möglichkeit die Dummy E (=Einsteiger, ehemals die A-Prüfung vom GRC) zu machen. Macht ja auch Sinn bei den einzelnen Retrieverclubs, schon wegen der Richter die dann überall eingesetzt werden können. Für uns natürlich sehr schade...

Der Jagdspanielclub hat auch eine Dummyprüfung, da dürfen allerdings auch nur Jagdhundrassen mit FCI Papieren starten. Sehr schade, da sind wir auch raus.

Außerdem gibt es die BHV-Dummyprüfung bei der jeder Hund starten kann.

Und die inoffiziellen Workingtests werden immer mehr, da kann auch jeder Hund teilnehmen. Läuft genauso ab wie ein offizieller, wird halt nur nirgendwo eingetragen (wie unsere Dummyprüfung weils dafür beim Pudel ja nichts gibt ;-) )

Und letzten Endes geht es ja in erster Linie um sinnvolle Beschäftigung, und da finde ich Dummytraining grade bei jagdlich ambitionierten GPs (da gibt es ja schon so einige) durchaus geeignet.
LG Wiebke
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Rumo » Do Dez 14, 2017 2:25 pm

Hey danke für deinen Beitrag! Sehr interessant und informativ.

Wer richtet denn die inoffiziellen Workingtests aus?
Ich finde auch sehr schade, dass das nicht in eine Leistungskarte eingetragen wird. Somit gehören die Ergebnisse irgendwie nicht fest zum Hund.
Liebe Grüße
Von Marina mit Terriermix Fussel (30.05.2010) und Kleinpudel Holly (28.02.2016)

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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Pudelpower » Do Dez 14, 2017 5:42 pm

Mit Glück, kann man auch bei einem der Rasse-Vereine, die Dummytraining anbieten, mitmachen. Wir trainieren seit Juni beim Jagdspaniel Klub und konnten sogar an einer Prüfung teilnehmen :D . Zwar ohne Leistungsheft, aber mit Punkten. In Ravens Dummygtraining-Thread hab ich gerade einen Bericht dazu eingestellt:
viewtopic.php?f=21&t=16704&start=45

Eine Zeitlang berichtete hier jemand aus der Schweiz, der mit seinem GP bei Retrievern trainierte. Man muss da immer mal etwas suchen. Denke, es kommt auch dafrauf an, wie gefragt das Training ist und ob es dann durch die eigenen Hunde schon gut genutzt wird.
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Cindy » Do Dez 14, 2017 6:28 pm

Ob man bei einem der Jagdrasseklubs mittrainieren kann, hängt vom Klub ab.

Es hat mal jemand ganz logisch erklärt: "bei uns sind diese Prüfungen wichtig für die Zucht, also sind wir natürlich daran interessiert, dass möglichst viele Hunde ü derer Rasse in diesem Bereich ausgebildet werden. Aber wir Trainer machen das ehrenamtlich in unserer Freizeit. Wir haben also nur begrenzt Kapazitäten. Wenn wir jetzt also heute sagen, wir nehmen alle Anfragenden, unabhängig von der Rasse oder Papiere - dann hätten wir ganz schnell unsere Plätze voll. Aber dann? Dann sind unsere Plätze voll mit papierlosen Hunden oder andersrassigen Hunden ... und dann kommt jemand mit einem Hund aus unserem Verband ... was machen wir dann? Schicken wir dann den Hund heim der für unsere Zucht wichtig ist oder schicken wir dann einen der papierlosen oder andersrassigen Hunde fort, die schon bei uns trainieren? Wenn wir das tun, wird wieder über die bösen RZV geschimpft. Wenn wir nur die von uns gezüchteten Hunde nehmen wird zwar auch geschimpft, aber sicher längst nicht so sehr. Also nehmen wir keine anderen"
Viele Grüße
Cindy


"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du dir vertraut gemacht hast!" (Le petit prince, Antoine de Saint-Exupéry)

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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von pauline » So Dez 17, 2017 11:58 am

Gero hat geschrieben:
Mo Dez 11, 2017 5:37 am

Das hört sich zwar interessant an, aber ich frage mich nun ob der GP wirklich nicht für Dummytraining (ich meine jetzt aber kein professionelles, wettkampfmäßiges sondern nur "just for Fun") geeignet ist.

Wie ich von Ninas ApportierSUCHT erzählte meinte sie bei Kleinpudeln sähe das anders aus.
Na, das ist ja mal ein Blödsinn. :shock:

Mit meinem Großen mache ich Dummy seit er 7 Monate alt ist. Also jetzt seit 2 1/4 Jahren. Mit einer Trainerin. Einen Verein, der das halbwegs professionell betreibt, gibt es hier in der Gegend nicht.

Angefangen haben wir mit 6 Leuten. Jetzt sind wir noch zu zweit oder manchmal zu dritt + halt die Trainerin.

Gino hat schon als Welpe die Anlagen dafür gezeigt. Ich habe dann mit ihm ein Probeseminar bei der besagten Trainerin gemacht. Und während andere Hunde, die dabei waren, nach dem Seminar noch nicht so wirklich verstanden hatten, worum es eigentlich geht, war bei Gino nach 10min klar, das ist genau das Richtige für ihn. Lernen musste er nur die Feinheiten. Die Anlagen an sich hat er mitgebracht. Sowas wie Tragen eines Dummys, Suchen und Finden eines Dummys, das sind Sachen, die musste er nicht lernen, die bekam er schon in die Wiege gelegt.

Motivieren muss ich ihn da eigentlich nicht wirklich. Die Dummyarbeit an sich ist Motivation genug. Ausbremsen muss ich ihn allerdings öfter mal. :mrgreen:

Mal eine Auswahl von Fotos von der Arbeit auf dem Platz bei Grundübungen:

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Tim ist das nicht in die Wiege gelegt. Er musste selbst Grundlagen lernen. Aber seine Freude an der Zusammenarbeit mit mir hat bewirkt, dass er inzwischen kaum schlechter als Gino ist.
LG Petra

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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Gero » Mo Dez 18, 2017 6:13 am

Guten Morgen,

danke für deinen Bericht.
Anfangs schien Gero ja nicht unbedingt zu verstehen was ich von ihm will bzw. schien keine Freude dran zu haben etwas zu suchen.

Dadurch dass ich das immer wieder mit ihm geübt/probiert hab begann er dann doch langsam Spaß am Suchen zu haben. Und seit er die Bioresonanz hatte zeigt er ganz deutlich dass er großen Spaß am Suchen hat.
Er apportiert auch seine Futtertasche besser/zuverlässiger als vorher. Also denke ich dass Dummytraining nur zur Beschäftigung/zum Spaß durchaus für ihn geeignet ist.

Leider ist aus unserem Besuch der HuSchu am Samstag nichts geworden. Die Frau schrieb mir vormittags dass zwei Teilnehmer abgesagt hätten und sie so den Termin ausfallen läßt und nächsten Samstag wegen Weihnachten ebenfalls - schade.

Aber am 6. Januar will sie wieder Training machen - bei schlechtem Wetter jetzt in einer Halle die sie gemietet hat. Ich werde auf jeden Fall am 6. Januar hinfahren.

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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von Hauptstadtpudel » Mo Dez 18, 2017 10:22 am

Mensch, ihr habt aber auch immer ein Pech mit den Trainingsterminen.

Dann geht es ins neue Jahr mit ordentlich Elan!

Ich drück euch die Daumen, dass die Trainerin ansonsten die richtige für euch ist!!!
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Großpudel nicht für Dummytraining geeignet??

Beitrag von caramia » Mo Dez 18, 2017 3:15 pm

Eveline , nicht traurig sein , es sollte wohl nicht sein . Und im neuen Jahr könnt ihr richtig Durchstarten !

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