Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

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Bonny
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Bonny » Mi Sep 03, 2014 8:59 pm

Ich versteh nicht, wie man so blöd sein kann, für einen stinknormalen Mischling wie einen Doodle 1500€ und mehr bezahlen kann.
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falla
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von falla » Do Sep 04, 2014 10:49 am

das ist der grund, weswegen ich nach dem tot meines cockapoo keinen neuen angeschafft habe. die prejse für einen bewust gezogenen mischling war mir definitiv zu hoch :shock: da hab ich das geld lieber für einem rassehund ausgegeben. eigentlich sollte es ein cocker werden.....
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sirius123
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von sirius123 » So Sep 07, 2014 1:45 am

Bonny hat geschrieben:........... Doodle 1500€ und mehr bezahlen kann.
Wenn was in Mode kommt, bleibt der Verstand bei manchem auf der Strecke.
Liebe Grüße
Susanne

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ohfelia
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von ohfelia » Mo Sep 08, 2014 7:43 am

sirius123 hat geschrieben:Betrachtet man das ganze mal neutral, ist gegen neue Rassen generell ja nichts zu sagen.
Schlimm finde ich nur, dass plötzlich jeder meint er müsse einen Pudel mit XY verkreuzen und hätte das Rad neu erfunden.
...
Erbkrankheiten die z.B. beide Rassen betreffen können wie z.B. HD und Augenerkrankungen, werden nicht beachtet und man führt eine größere Genvielfalt ins Feld. Das soll den Hybrid gesünder als alle anderen Rassen und Mischlinge machen.
...
Die Hunde die da verpaart werden, werden nicht einmal getestet. Sollen sich doch zukünftige Besitzer damit rumärgern.
Ein Doodle kostet zwischen 650,- und 1700,- Euro, ein Pudel-Mischling aus dem Tierschutz zwischen 120,- und 200,- Euro.
Nun muss ich mich doch mal einschalten.
Wir haben hier beides, Gustl, ein Labradoodle, aus einer sehr liebevollen und sorgfältigen Zucht, der sehr gut sozialisiert wurde, als ich ihn bekam schon andere Hunderassen, Autofahren, alle Haushaltsgeräusche, Katzen, Pferde und Kinder kannte. Die Eltern wurden auf Erb-, Augen- und Gelenkkrankheiten untersucht und sind frei davon. Er ist ein sehr einfühlsamer Therapiehund, der mit mir bei dementen und psychisch kranken Menschen arbeitet. Er kostete unter 700,-- €. Wir haben immer noch Kontakt zur Züchterin, die mir schon beim allerersten Anruf alles über diese Hunde erklärte (Pflege, Wesen, Jagdtrieb usw.). Ich hab ihn mir ausgesucht, weil ich erstens die Züchterin sehr sympatisch und kompetent fand und weil der Gustl einfach zu mir passt. Klar musste er wie jeder Hund sorgfältig erzogen werden. Das gilt aber auch für Rassehunde.
Dann haben wir hier Lino vom Tierschutz, reinrassiger Kleinpudel. Er wurde uns als guterzogener Anfängerhund vermittelt. Er konnte am äussersten Ende der Leine keuchend auf Teer gradausgehen, fing an, ständig zu kläffen, schnappte und biss nach einigen Tagen uns und andere. Eine Wiese zu betreten kostete ihn Überwindung. Wir durften uns auf der Couch nicht mehr bewegen, ohne von ihm geschimpft zu werden. Jetzt, nach zwei Jahren und viel Mühe, Energie, Konsequenz und Herzblut, wird er langsam ein guter Begleiter, der nur noch bedingt an der Leine zieht oder pöbelt, aber immer wieder in alte Verhaltensmuster zurückfällt. Er kostete 200,-- €.
Wir würden ihn nie wieder hergeben und lieben ihn heiss und innig, aber an hundeunerfahrene Menschen oder Anfänger hätte dieser Hund nie gehen dürfen.

Das soll nur ein kleiner Denkanstoss sein. Ich denke, die Menschen, die die vorher geschilderten Hunde kaufen sind die gleichen, die früher einen Golden Retriever oder Labbi oder Aussi oder Bordercollie gekauft haben und sich hinterher wunderten, dass diese Hunde Eigenschaften haben, von denen sie nichts wussten, und dass diese Tiere konsequente Erziehung und rassegerechte Auslastung brauchen und nicht einfach im Kinderzimmer abgestellt werden können. Was für diese Rassen nicht gut war, aber das passt jetzt nicht ganz zum Thema.

Tut mir leid, wenn dies jetzt lang und emotional war.
Liebe Grüsse Ingrid und die Locken

"Der wirkliche Verdruß bei der Menschheit ist der Umstand, daß sie vom Affen abstammt und nicht vom Hund." Arthur Schopenhauer

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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Valerie » Mo Sep 08, 2014 12:03 pm

Also gegen einen Verantwortungsvollen Doodle Züchter, der die Hunde auf Erbkrankheiten durchcheckt, die Welpen gut sozialisiert und den Interessenten klar macht, dass man nie genau weiß welche Eigenschaften von welcher Rasse dich durchsetzen (man weiß auch bei normalen Rasse Hunden ja nie genau wie sie sich entwickeln), habe ich auch nichts. Nur ich finde es ne Frechheit den Leuten zu versprechen, dass die Hunde nicht haaren und keinen Jagdtrieb zu haben, dann ne riesen Summe zu verlangen und nur Geld damit zu verdienen. Ich hab nichts gegen Mischlinge und Doodelzuchten im Allgemeinen, nur gegen die Schlechten, aber das trifft auch auf jede schlechte Rassezucht zu.
Liebe Grüße von Valerie mit Legolas, Lara & Sophie

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sirius123
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von sirius123 » Do Sep 11, 2014 1:22 pm

Ein Verhalten wie beschrieben ist dem Hund ja nicht angeboren. Es ist ja keine Charaktereigenschaft sondern falsche Lenkung.

Eine Rasse entbindet niemanden von einer Erziehung, der Sozialisierung und der Kenntnis über rassetypischen Eigenschaften. Erziehung und Sozialisierung soll bei jedem Hund egal wie groß er auch immer ist eine Selbstverständlichkeit sein.
Es geht hier auch nicht um einen verkorksten Kleinpudel der nichts im Leben kennen gelernt hat (bevor er in entsprechende Hände kam) und einen gut sozialisierten Doodle.

Aus jedem Hund egal welcher Rasse (oder Mischung) lässt sich ein Problemfall konstruieren oder eben das Gegenteil, wenn man es richtig macht.

Es geht hier mehr darum, ob Edel-Hybriden wirklich nötig sind und ob sie Vorteile gegenüber Rassehunden haben, und vor allem welche Vorteile das sind.

Ich spreche hier keinem ab, dass er aus einem Doodle auch einen prima Partner machen kann, es gibt unendlich viele Beispiele für prima Mischlinge (hatte selbst 14 Jahre einen Collie-Schäferhund).
Wir haben selbst Therapiehunde (Großpudel- Zwergpudel) in der Familie.

Und ja, ich habe eine feste Meinung zu Tierschutzhunden! In den letzten 15 Jahren konnte ich mehr als einmal meine Erfahrungen damit machen und positiv waren die nicht. Was auch mehr an den "Tierschützern" als an den Hunden liegt. Oft kennen die den Hund gar nicht, haben auch keine Möglichkeiten etwas zu testen. Die gehen nach der "Rasse" und lassen die Erfahrungen die der Hund gemacht hat (oder nicht) ganz außen vor.

Meine Freundin bekamen einen Zwergpudel aus dem Tierschutz der angeblich wegen Allergie abgegeben wurde. In Wahrheit, wurde der Hund vom Ordnungsamt aufgegriffen und war damals schon als bissig eingestuft. Woher er kam und was er erlebt hatte, blieb damals im Dunkeln.

Er sollte mehrere Stunden allein bleiben können, kinderlieb, stubenrein und allem Neuen gegenüber aufgeschlossen sein. "Nicki" pinkelte im Haus, knurrte und kläffte, wenn er ein Kind auch nur hörte. Biss, wenn er ein Kind sah und geriet regelmäßig außer Kontrolle. Er zerfetzte vom Teppich über Möbel alles was er zwischen die Zähne bekam und ließ sich nach 8 Tagen nicht mehr ohne zu beißen anfassen.
Hatte vor allem Angst was außerhalb der Wohnung stattfand.
Ehrlich, ich hätte ihn zurück gebracht, aber meine Freundin setzte alles daran, dass er auf den rechten Weg zurück fand.

Nach jetzt zwei Jahren geht er mit ihr regelmäßig in Kindergärten und Seniorenheime. Durch einen "Zufall" erkannte eine Mitarbeiterin der Kindertagesstätte den Hund ihrer Nachbarin. Eine alte Dame die "Momo" so sein Name, nicht mehr versorgen konnte. Er wurde hin und her gereicht und kam schließlich zu einer Nichte, der er entlaufen war.
Liebe Grüße
Susanne

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Fluffy
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Fluffy » Fr Sep 19, 2014 8:22 am

Wow, ich habe ja noch gar nicht mitbekommen, dass es so einen riesigen Hype um die Doodles gibt. Bei mir wird es wen dann jedenfalls ein echter Pudel.
Natürlich kann man ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht. (Heinz Rühmann)

peetje
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von peetje » Fr Sep 19, 2014 9:01 am

Eine mischung die ich mir selber nicht vorstellen konnte is Bouvier X Pudel.
Der Züchter wo Rasta her kommt hatte auch Bouvier des Flandres und einmal war es passiert das der Bouvier über ein hohes gitter gesprungen ist und einer seine pudeldamen gedeckt hatte.
Er hatte es ehrst gemerkt als es zu spät war.
Aus dieser kreuzung kamen aus glück schöne welpen die auch ein guter karakter hatten.
Manche sind später als hilfshunde trainierd.
Wieder eine zeit später had er eine bewuste deckung gemacht, auch gut gelungen.
Ich bin bei dem Pudelevent 2 solche mischungen begegnet und das waren auch schöne freundliche hunde.
Ich hab nog ein foto davon und werde das foto mahl suchen und aufladen.
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Bupja » Fr Sep 19, 2014 10:01 am

Auf dem Bild sieht es für mich aus, als wäre da einiges an Bouvier mitgekommen.
Viele Grüße Daniela und die Schnubbels
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JohnnyP
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von JohnnyP » Fr Sep 19, 2014 10:07 am

Klar kann man einen Doodle super erziehen und einen vorbelasteten Pudel als schwierig empfinden.
Habe selber zwei Gebrauchtpudel und davon haben beide eben was von ihren Vorbesitzern mitbekommen.
Deswegen würde ich aber doch immer einen Tierschutzhund nehmen.
Zum Pudel muß man halt auch im Kopf behalten, dass es eine sehr schlaue Rasse ist und somit auch unarten schneller drauf hat.

Was sagte der Blindenhundetrainer von dem ich Johnny habe so schön, "Die Pudel sind meist zu schlau für den Job, ein treudoofer Labrador ist besser geeignet". Daher wundert es mich nicht, dass ein Labradoodle ein guter Therapiehund ist. War dann eine gute Mischung.

Ansonsten halte ich nach wie vor nix von Rassekreuzungen jeder Art, denn hinter jeder Rasse stehen lange Jahre des Züchtens und meist auch eine historische Geschichte, warum die Rasse entstanden ist. Das finde ich erhaltenswert.

Meine Mischlinge aus dem Tierheim waren prima Hunde, aber zu einem Vermehrer/Züchter würde ich dafür nicht gehen.

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Susamy
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Susamy » Mo Nov 24, 2014 9:03 pm

Hallo,
mag sein, dass ich mich jetzt mit Höchstgeschwindigkeit unbeliebt mache.
Ich oute mich mal: Ja, ich bin bekennender Labradoodle-Besitzer. Und ich bin glücklich.
Mein Hund ist wunderschön, kerngesund (hat mehr Tests mit n/n als so manch reinrassiger), hat ein traumhaftes Wesen.
Vielseitigkeit pur.
Warum ich Amy gekauft habe?
Ich wollte einfach nur einen Hund. Ich mag Labradore eigentlich, aber sie haaren und sind mir zu stämmig.
Ich liebe das Wesen der Pudel und ihren herrlichen Gang, aber nicht unbedingt diese irren Locken.
Amy hat keine 1500 € gekostet (nur 600,-), kommt nicht von einem Vermehrer und ist eine gelungene Mischung.
Amy ist allerdings die 2. Generation (F1b), also 75% Pudel, da ist das Fell deutlich harmonischer als in der F1.
Ich muss mich noch damit beschäftigen, wie man hier Bilder hoch lädt, dann zeige ich gern "Beweisfotos". :)
Liebe Grüße
Susi & die Laubepudel

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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Hauptstadtpudel » Mo Nov 24, 2014 9:16 pm

Ich bin über den Labradoodle zum Pudel gekommen.
Als ich auf einer GP-Züchterseite kurz geschorene Pudel sah, dachte ich, warum Doodle, Pudel sind doch auch toll!
So kann es eben auch mal gehen, ich wäre niiiie auf den Pudel gekommen, ohne die Labradoodle. :wink:
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Susamy » Mo Nov 24, 2014 9:40 pm

Ja Katja, so isses. Hat doch alles seinen Sinn. :wav:
Und ich glaube auch nicht, dass der Pudelrasse was Negatives passiert nur weil es Labradoodle gibt.
Von mir aus könnte es noch 200 Hunderassen mehr geben.
Mein Zweithund ist ein Pudel, aber auch wieder kein richtig Richtiger. Braun-weiß gescheckt!!! :keule:
Liebe Grüße
Susi & die Laubepudel

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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Blümchen » Di Nov 25, 2014 7:12 am

Die Hunderasse Pudel zieht sich schleichend durch mein Leben... :D
Als Kind hatte ich einen Cocker - Pudel Mix geschenkt bekommen, er wurde 17 Jahre und war ein traumhafter Mischling. :streichel:
Etwas später folgte wieder ein Mischling und auch da war der Hundepapa ein Pudel (GP)
Und noch ein Pudelmischling bereicherte mein Leben danach.
Für keinen dieser Hunde mußte ich Geld bezahlen, es waren einfach Mischlinge, sogenannte Kinder der Liebe :streichel:
und jeder war froh, für seine Mix-Welpen ein gutes Zuhause gefunden zu haben.
Heute wird daraus ein echter Wahnsinn gemacht :roll:
Mixe kosten soviel wie Rassehunde und bei Rassehunden ist oft der Genpol zu eng...usw.
Meine Freundin hat einen sogenannten Edelmix, ja und die Mama war ein Pudel, doch der Hund hat alles andere als Pudelverhalten und nun kämpft sie mit dem Charakter des Terriers und eines Schnauzers.
Ich finde, jeder sollte sich informieren und selber entscheiden, welcher Zeitgenosse in sein paßt. :D
Liebe Grüße von Blümchen und Kiebek
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Re: Pudel-Mischlinge = Edel-hybriden?

Beitrag von Jette » Di Nov 25, 2014 8:24 am

Ich persönlich mag einige Labradoodles oder Goldendoodles von der Optik her.

Ich verteufle auch nicht Leute, die sich für diese Mischung interessieren und schön finden.
Ein Labradoodle ist nun mal kein Labrador und kein Pudel, somit finde ich die Aussage:
man könne sich doch entweder für nen Labrador oder nen Pudel entscheiden und brauche nicht diesen Doodle, falsch.

ABER:
- Ich finde die Verkaufspreis als absoluten Wucher!
- Die teilweisen Falschaussagen der Doodlezüchter finde ich ebenso bescheiden!
- Da ich mir meine Hunde auch nach der Optik aussuche, ist für mich die Ungewissheit, wie sich der Welpe optisch entwickelt, zu ungewiss.
- Was mich am meisten stört, ist, dass der Pudel mit allen möglichen Rassen gekreuzt wird!!!!
Viele liebe Grüße von Ati, Aaron und Jette sowie Tasia aus dem Regenbogenland

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