Ausschlussdiät

Fragen und Tips rund um die Nahrung.

Moderator: Andy

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Nohub
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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Nohub » Sa Nov 04, 2017 2:41 pm

Hab jetzt gerade mal geschaut. Für 30 € habe ich auch keinen gefunden.
Allerdings hab ich diesen hier gefunden:

https://www.lidl.de/de/severin-obst-doe ... 40/p114376

Möglicherweise auch nicht schlecht, wenn man eh gerade einen sucht.

@Isi, vielen Dank :D und liebe Grüße zurück.
LG von Birgit mit Cooper
http://www.Super-Cooper.de


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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von pudelig » Sa Nov 04, 2017 7:52 pm

Ich habe eine Tube bestellt. Da scheint das Loch groß genug, dass das Elchfleisch durchgehen könnte.
Aber ich bleibe dabei, dass ich überhaupt nicht sicher her bin, ob es am Futter liegt. Natürlich mache ich erst Mal weiter mit der Ausschlussdiät.
Viele Grüße,
ilo



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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Gero » So Nov 05, 2017 4:59 am

Guten Morgen,
also ich war sicher in einem der Prospekte einen Dörrapparat gesehen zu haben - für um 29 Euro. Im Internet gibts auch welche für ca. 25 Euro.

Falls Jemand die Anschaffung erwägt so kann ich den Dörrapparat von Klarstein empfehlen. Da kann man die Temperatur selber einstellen - die meisten preiswerten Geräte haben nur eine Temperatur. Außerdem hat er einen Timer und ist nicht übermäßig laut.
Und macht lecker Leckerchen :mrgreen: Gero freut sich immer wenn der Apparat angemacht wird - er steht immer als Testesser zur Verfügung.

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Re: Ausschlussdiät Ergebnis Bioresonanz

Beitrag von pudelig » Mi Nov 08, 2017 4:36 pm

Ich war bei THP. Sie hat diverse Unverträglichkeiten festgestellt mit bioresonanz. Was meint ihr, ob ich nun schon die Dinge geben soll, die Micky laut ihrem Ergebnis verträgt? Oder würdet ihr sicherheitshalber weiter beim Elch bleiben. Das Kratzen ist im Moment ganz weg. Da Rind, Huhn und Ente zu den unverträglichen Sachen gehört hat er fast immer Unverträglichkeites bekommen. Ententrockenfleisch als Belohnung täglich.....
Viele Grüße,
ilo



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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Andy » Mi Nov 08, 2017 4:50 pm

Ich würde noch bis mindestens zum Wochenende weiter Elch füttern, um erst einmal Ruhe in seinen Körper zu bringen. Danach kannst du mal vorsichtig zum Elchfleisch eine weitere Komponente hinzufügen. Nicht alles auf einmal, sondern nur ein neues Lebensmittel und das dann für 2 Tage, dann wieder etwas neues.
Liebe Grüße, Andrea mit Majken (geprüfte Behindertenbegleithündin)

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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von pudelig » Mi Nov 08, 2017 5:14 pm

Hallo Andy, ich hoffe es geht dir/euch gut... Ich habe heute noch nicht gelesen...
Ich denke so: entweder vertraue ich der Bioresonanz - dann weiß ich was ich geben kann und was nicht. Oder ich vertraue ihr nicht - und dann mache ich normal mit der Ausschlussdiät weiter. ... :n010:
Viele Grüße,
ilo



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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Gero » Mi Nov 08, 2017 7:55 pm

Auch wenn bei Gero keine Unverträglichkeiten bei Futtermitteln festgestellt wurden und ich der Bioresonanz skeptisch gegenüber stand - bei Gero hat sie geholfen.
Ich weiß noch nicht wieviel, aber es sind Veränderungen eindeutig feststellbar.

Und wenn du nun schon bei der Bioresonanz warst, dann versuch doch einfach den Ergebnissen auch zu vertrauen - sollt ihr da noch mal hinkommen?
Bei Gero wurden Ausleitungen gemacht und Harmonisierungen und es war jedesmal zu sehen dass er schon dort drauf reagierte.

Ich würde wie Andy empfiehlt noch einige Tage mit der bisherigen Ernährung weitermachen und dann langsam die als verträglich getesteten Sachen dazugeben.

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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von pudelig » Mi Nov 08, 2017 9:07 pm

Es gibt ja Bioresonanz-Therapie. Das verstehe ich nicht so richtig...
Also bei Micky wurde gestern mit dem Bioresonanzgerät nur "getestet" was für ihn ok ist und was nicht. Eine mir gut bekannte HT geht schon seit Jahren zu der THP und vertraut ihr voll und ganz. Sie hat auch mehrere Hunde. Ein wenig befremdlich ist das ja schon.
Am liebsten möchte ich ja eigentlich schon die Diät weiterführen. Aber ohne die Leckelis ist es einfach richtig doof. Ich habe jetzt zwar eine riesige Tube, in die ich das Elchfleisch füllen könnte - ist aber auch doof...

Laut diesem Test verträgt Micky folgendes nicht:
Rind
Schwein
Ente
Pute
Huhn
Truthahn
Büffel
Känguru

er verträgt: Lamm, Strauss, Kaninchen, Hase, Pferd, Hirsch und Wild

Beim Fisch verträgt er nur Lachs

Getreide nur Soja und Reis und Sesam

Beim Gemüse alles außer Spinat
Beim Obst alles außer Ananas
Milchprodukte und Öle alle ok
Zusätze nicht: Spirulina, Chlorella, Grünlippmuschel, Bierhefe, Seealgenmehl


Und: das Platinum soll auch ok sein! :n010:
Frisches Lammfleisch (70 %), Bruchreis (15 %), Lammfleischmehl, getrockneter Fisch , getrocknete Bierhefe, getrocknete Apfelpulpe, Alfalfa, Lachsöl, Yucca-Extrakt, kaltgepresstes Leinsamenöl, kaltgepresstes Olivenöl, Grünlippmuschel-Extrakt, Mariendistelsamen, getrockneter Fenchel, Sarsaparillewurzel, getrocknete Artischocke, Kapuzinerkresse, Kamillentee-Extrakt, Löwenzahn, getrockneter Enzian, Kaliumchlorid.


Und was soll ich sagen: er hat heute Abend wieder oft gekratzt! Direkt, nachdem wir im Garten waren. Dort haben wir bestimmt schon 1 Woche nicht mehr gespielt. (Milben???)
Naja, erst mal muss die Futtersache geklärt werden.
Viele Grüße,
ilo



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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Gero » Do Nov 09, 2017 5:09 am

Guten Morgen,

Stress - egal welcher Art - ruft oft auch und gerade bei angeschlagenen Hunden Juckreiz hervor. Ich kenn das nur zu gut von Gero.

Mir hat die TÄ damals erklärt dass - vereinfacht ausgedrückt - alles aus energetischen Wellen besteht und die in einem bestimmten Muster sind. Ist dieses Muster gestört treten Probleme auf.

Der Körper zeigt Symptome - nach der Austestung durch BR kommt die "Behandlung" nämlich die Information an die betreffenden "Wellen" des Patienten dass das Muster falsch ist und wie es eigentlich aussehen soll.

Der Körper wird angeregt/aufgefordert sich selbst zu helfen (darum wird bei der BR nichts am Patienten "gemacht").
D.h. der Körper beginnt selber sein Muster zu normalisieren.

Dabei ist es aber auch normal wenn es zu einer "Erstverschlimmerung" kommt - ähnlich wie bei homöopathischen Behandlungen.

Befinden sich dabei z.B. Gifte im Körper kannst du feststellen dass etwas passiert - Gero begann bei/nach der Ausleitung der Darmpilze gewaltig zu stinken.
Die abgetöteten Pilze bzw. deren Abfallprodukte stinken wenn sie ausgeschieden werden.

Andere Störungen/Unverträglichkeiten die ausgeleitet werden bemerkst du nicht unbedingt. Aber es kann sein dass der Hund/Patient müde wird oder unruhig/übererregt, Durchfall kriegt etc.

Um dem Körper/Patienten bei der Wiederherstellung des natürlichen Musters zu helfen wird nach der Ausleitung einen Harmonisierung vorgenommen (wurde jedenfalls bei Gero gemacht).

Es dauert unter Umständen auch einige Tage/Zeit bis du die Wirkung ganz eindeutig siehst. Bei Gero ist jetzt grad richtig stark zu merken/sehen dass eine Veränderung stattgefunden hat.

Bei ihm hatte ja die Schwermetallvergiftung das Gehirn belastet - deshalb hat er so schwer gelernt bzw. erschien so schwer erziehbar und schwierig im Umgang - jetzt ist die letzte BRT bei ihm 4 Wochen her und er wird grad ein ganz anderer Hund als bisher.

Er ist so aufmerksam, zeigt dass er was machen/lernen will, fordert mich gezielt auf mit ihm zu spielen und wenn wir unterwegs sind schaut er ständig nach mir und zeigt regelrecht dass er gern suchen möchte (kann ich schlecht erklären wie er es zeigt aber er tut es).

Meine Skepsis der BRT gegenüber ist dadurch völlig umgeschlagen in Begeisterung.

Ach ja noch ne Frage:
wurde bei Micky die Austestung durch am Körper angelegte Sensoren gemacht? Oder wurde nur über entnommenes Blut getestet?
Unsere TÄ hatte mir erklärt dass Tiere oft sehr stark/negativ (eben mit Stress) auf das Anlegen der Sensoren/an die Maschine gebunden sein reagieren.
Sie wendet die Methode an wo nur mit entnommenem Blut gearbeitet wird und das Tier sich frei bewegen kann und selber entscheiden ob es laufen oder liegen möchte.

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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Gero » Do Nov 09, 2017 5:22 am

Guck mal hier wird das professioneller erklärt: (ich krieg den Link nicht hier rein - darum der lange Text)

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BIORESONANZTHERAPIE: Analyse und Anwendung

Foto: Heidi RappDie Bioresonanztherapie wurde vor über 30 Jahren entwickelt und ständig verfeinert. Jede Zelle im Körper kommuniziert mit anderen Zellen durch Schwingungen bzw. Energie. Diese Kommunikation kann durch Erreger wie z. B. Viren, Bakterien, Pollen, aber auch durch Schadstoffe gestört werden. Dadurch wird die Kommunikation der Zellen behindert und das Zusammenspiel des Körpers, die innere Harmonie, geschwächt. Krankheiten wie Allergien, Leistungsschwäche oder aber auch viele organische Erkrankungen sind die Folge.

Mithilfe der Bioresonanztherapie können solche Störfelder aufgespürt und gezielt eliminiert werden. Das dazu verwendete Gerät nimmt die negativen Schwingungen auf, wandelt sie therapeutisch um und schickt sie als positive Schwingungen wieder an den Körper zurück. Dadurch wird einerseits die Kommunikation zwischen den Zellen wiederhergestellt und andererseits werden die Selbstheilungskräfte aktiviert.
Ich setze seit Eröffnung meiner Praxis die Bioresonanz ein. Mithilfe der Bioresonanzanalyse können Blockaden, Organbelastungen, Erreger, Allergien und Unverträglichkeiten in einem sehr frühen Stadium aufgespürt werden. Immer öfter leiden Tiere an chronischen Krankheiten, deren Ursache nicht aufspürbar erscheint. Chronische Lahmheiten bei Pferden, Allergien bei Hunden, Stoffwechselprobleme, Sommerekzem, hormonelle Störungen sind nur einige Themengebiete, mit denen ich in meiner Praxis zu tun habe. Oft haben die Tiere schon einen langen Leidensweg und eine „Tierarzt-Orgie“ mit Cortison und Antibiotika hinter sich.

Foto: Heidi RappAm Anfang einer Bioresonanztherapie stehen bei mir immer eine umfangreiche Anamnese und eine darauf folgende Bioresonanzanalyse. Ich kann mit meinem mobilen Bicom-Gerät und diversen Testsätzen ca. 800 verschiedene Substanzen testen und prüfe dabei, ob diese mit Haaren/Blut/Sekreten des Patienten in Resonanz gehen. Anhand der Ergebnisse erstelle ich dann einen auf das Tier abgestimmten Therapieplan mit dem Bioresonanzgerät. Auch hier teste ich die einzelnen Programme, ob sie für das Tier passend sind oder nicht. Somit kann eine auf das Tier individuell abgestimmte Therapie angewandt werden.
Die Therapie mit dem Bioresonanzgerät ist eine sehr sanfte und effektive Methode. Die meisten Tiere entspannen während der Sitzung, Hunde schlafen ein und Pferde dösen friedlich. Normalerweise dauert eine Therapiesitzung zwischen 30 und 60 Minuten und wird in einem wöchentlichen Intervall durchgeführt. Die Anzahl der Sitzungen hängt individuell vom Fall ab. Die Bioresonanz kann sowohl bei akuten Fällen als auch bei chronischen Krankheiten eingesetzt werden.

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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Gero » Do Nov 09, 2017 5:31 am

Ich nochmal!

Ich kann die Anschaffung eines Dörrapparates gerade bei so eingeschränkten Fütterungsmöglichkeiten nur empfehlen!

Wenn ihr nur diese Auswahl an Fleischsorten habt bietet sich das Selbermachen förmlich an.

Du weißt doch nie ob die gekauften Leckerchen frei von Chemie oder sonstigen Zusätzen sind um sie haltbarer/schmackhafter zu machen.

Nur was du selber machst kannst du als unbedenklich ansehen.

Und das Selbermachen ist nicht soo aufwendig. Du musst dir nur die Zeit nehmen das Fleisch in dünne Scheibchen/Stückchen zu schneiden.

Bei uns dauert das für 2 kg Putenbrust ca. ne halbe Stunde, die Scheibchen werden gleich auf die Gitter des Apparates gelegt und der wenn er voll ist angestellt.
Dann kannst du ihn für 8 - 10 Stunden vergessen - er dörrt ja allein. Nach der Zeit ist das Fleisch trocken und kann in kleinen Portionen (so mach ich das) eingefroren werden.
Kleine Portionen bei uns wegen der Hausstaub-Futtermilben die sich ja auf geöffnete Packungen setzen können. Kleine Portionen verfüttern sich schneller.

Und die Menge reicht je nach Menge die du verfütterst ewig. Wahrscheinlich bräuchtest du nur alle paar Wochen dörren.

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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von pudelig » Do Nov 09, 2017 9:10 pm

Danke für all die Informationen!
Ich habe erst die riesen Tube mit Elch befüllt. War schön, Micky mal wieder so konzentriert zu sehen :mrgreen:
Ein Nachteil bei der Tube ist allerdings, dass durch das große Loch so schwer zu dosieren ist. Ich muss aufpassen, dass ich meinem Micky nicht eine zu große Ladung in den Hals drücke und er erstickt :shock:

Ich werde jetzt noch mal ein wenig weiter Elch (sind ja erst 3 1/2 Wochen) geben und dann von der Bioresonanzliste eine zweite Sorte dazu. Wenn sich das gut macht und ich weiter aufbauen kann, dann werde ich damit zurecht kommen. Sollte es - was ich erst mal nicht hoffe, mit weiteren Sorten schwierig werden, dann würde ich den Dörrautomaten kaufen.

Ob es sein kann, dass er auf die Kartoffel reagiert? Die hatten wir nicht getestet. Wäre doch aber sehr ungewöhnlich, oder?
Viele Grüße,
ilo



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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von ditte » Do Nov 09, 2017 10:05 pm

Nein, ist nicht ungewöhnlich. Sascha verträgt auch Kartoffeln nicht, Süsskartoffeln ja. Der Hund kann auf alles allergisch reagieren - Kohlehydratquellen, Gemüse oder Kräuter und Fleisch.

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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von pudelig » Do Nov 30, 2017 10:55 pm

Micky hatte nach dem Elch dann Wild bekommen und hat es scheinbar gut vertragen. Wir hatten auch Hirschtrockenfleisch bekommen. Alles war gut. Nun kratzt er wieder. Er hatte vor einigen Tagen eine Zecke, nachdem wir eine tolle Heidewanderung in der Dämmerung gemacht hatten. Dabei hatte er sich auch mega viele Kletten eingefangen. Das hatte ich gar nicht mitbekommen. Heute hat mich was am Unterschenkel gepiekt!!! Ich bin schon wieder voll im Wahn, das er wieder FLÖHE hat :shock: Ich habe heute mit Flohkamm geguckt und nix gefunden. Das Program hatte ich ja auch abgesetzt.... Und er kratzt sich jetzt. Ich möchte ihnen liebsten morgen Nexgaard holen und dann auch wieder regelmäßig Program geben...
Viele Grüße,
ilo



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Re: Ausschlussdiät

Beitrag von Hauptstadtpudel » Fr Dez 01, 2017 12:32 am

Ja, da kann man schon panisch werden, wenn man meint die Sch...viecher sind wieder da!
Aber wenn er gar keine Flöhe hat?
Das würde seinen Organismus ja auch wieder belasten.
Er hat sicher nix anderes aufgenommen?
Auch sonst nix Neues (Regenmantel/ Decke/ Körbchen/ Teppiche/ Reinigungsmittel usw.)?

Wenn er wieder mal Flöhe haben sollte, kann ich dir wirklich das Flohpuder ganz warm ans Herz legen.
Bolle hatte ja auch gut Flöhe gehabt und war innerhalb einer Woche flohfrei und blieb es.
Die Umgebung habe ich mit Neudorf AF (Antifloh) zwei mal im Abstand von zwei Wochen behandelt.

Gerade Nexgaard (ist ja auch wurmabtötend) stört die Darmflora erheblich, das ist bei einem Allergiker (bei einem gesunden Hund natürlich auch) nicht gesundheitsfördernd. :(
Liebe Grüße, Katja mit Bolle
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